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INSTALLATIONEN AM THEMATISCHEN WOCHENENDE "RE-EDUCATION – YOU TOO CAN BE LIKE US" |
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18. Januar von 18.30 bis 23.00 Uhr und 19. Januar von 16.30 bis 23.00 Uhr / HAU 1
TRAVEL AGENCY TO THE FUTURE – AES, MOSKAU/NEW YORK
“(...) AES Group kommt aus Moskau. Den drei jüdisch-russischen Künstlern ist die furchteinflößende Propaganda des Kalten Krieges sehr vertraut. In ihrer Serie 'The Witnesses of the Future: Islamic Project' (1996-97) zeigen sie die Absurdität von Huntingtons 'Theorie vom Kampf der Kulturen'. Sie präsentieren die Idee vom 'clash of civilisations' im übertriebenen Extrem, d.h. im 'schlimmsten denkbaren Szenario'. Mit computergenerierten Bildern reproduzieren sie die urbanen Landschaften der wichtigsten Hauptstädte des Westens - New York, Paris, Rom, Sydney, Moskau und Berlin - unter islamischer Besatzung im Jahr 2006. Monumente der westlichen Geschichte werden zu Moscheen, umgeben von bewaffneten Vertretern des Islam und Nomadenzelten. Die Freiheitsstatue ist - von Kopf bis Fuß - verschleiert, und statt der Unabhängigkeitserklärung hält sie den Koran in der Hand. Diese Strategie der Ironie treiben die Künstler noch weiter in der 'AES Travel Agency to the Future' von 1997, die die oben beschriebenen Szenarios auf Postkarten, Kaffeetassen, T-Shirts usw. vermarktet und Fragebögen an die Besucher austeilt. Dieses HiTech-Ratespiel der Zukunft ist ein zentrales Element der Arbeit der Gruppe. Es soll unsere Annahmen in Bezug auf die Welt in Frage stellen. Dabei geht es nicht nur um die Dekonstruktion der Logik der Angst als ideologischer Grundlage geopolitischer Machtspiele, sondern auch um den Prozess des Zerfalls der psychologischen Konstrukte, auf denen unsere Wahrnehmung von Bildern und deren Bedeutung beruht. AES Group arbeitet mit den Bildern des Schreckens, die visuelle Wirkung entfalten sollen, und entwickelt zugleich ausgefeilte Situationen, in denen der Betrachter eingeladen wird, sich direkt an der Aufhebung der konventionellen Ethik zu beteiligen. (...)”
ARMY OF ONE – WONDER KOCH
2001 starteten die USA eine neue Werbekampagne, um junge Amerikaner, die nicht mehr von den Slogans der Ära nach Vietnam zu motivieren waren - Army, Be All That You Can Be - dazu zu bewegen, sich freiwillig zum Militärdienst zu melden. Ziel war es, dem schlechten Image der US Army, das sich in den Köpfen der amerikanischen Jugendlichen über die Jahre durch Filme, Fernsehen und Videospiele festgesetzt hatte, ein besseres Bild entgegen zu halten. Die neuen Anzeigen betonten die Bedeutung des Individuums:
I AM ARMY OF ONE Even though there are 1,045,690 Soldiers just like me, I am my own force. with technology, with training, with support, who I am has become better than who I was. And I'll be the first person to tell you, the might of the U.S. Army doesn't lie in numbers. It lies in me. I AM ARMY OF ONE. And you can see my strength.
[ICH BIN DIE ARMEE DES EINEN Obwohl es 1.045.690 Soldaten wie mich gibt bin ich eine eigene Kraft. Mit Technologie und Training und Unterstützung bin ich heute besser, als ich war. Und ich bin der Erste, der es dir sagt. Die Stärke der US Army liegt nicht in der Zahl. Sie liegt in mir. ICH BIN DIE ARMEE DES EINEN Und du kannst sehen, wie stark ich bin.]
Offiziell endete die Kampagne der "Army of One" Ende 2005, dem Jahr, in dem die US Army zum ersten Mal seit 1999 die angestrebte Zahl neuer Rekruten nicht erreichen konnte. Offenbar gelang es nicht, mit der Anzeige zu überzeugen oder den abschreckenden Konsequenzen des Irakkrieges etwas entgegen zu setzen, obwohl Präsident George W. Bush am 1. Mai 2003 erklärt hatte, dass dieser zu Ende sei. Die Behauptung fand sich hübsch zusammengefasst auf dem großen "Mission Accomplished"-Banner an der USS Abraham Lincoln, dem Hintergrundbild der Rede des Präsidenten an die Nation. Da die Army of One sich offenbar zurückgezogen hat, stellt sich die Frage, wo sie heute ist. Versteckt in einer Höhle? Verbringt die Army of One einen weiteren einsamen Samstagabend in der VFW Hall, wo die Veteranen der Auslandskriege Bingo spielen? Oder sitzt sie an einem Puzzle, das am Ende einen Leuchtturm ergeben wird? Die Army of One ist klein genug, um ein normales Leben zu führen, sich unbemerkt in Shopping Malls und Coffee Shops aufzuhalten, trotz ihres Scheiterns. Doch ich denke, die Zeit ist reif: Die Army of One kann den normalen Dienst wieder aufnehmen. In meinem Projekt in der Re-education Exhibition bin ich gern die Army of One. Ich habe verschiedene Missionen. Gekleidet in eine speziell angefertigte Uniform bringe ich die Imperialist Fantasy Flag nach Berlin, Deutschland. Ich werde in Berlin auch mehrere "Mission Accomplished"-Banner aufhängen, um zu verkünden, dass das Ziel des Marshallplans - Prävention des Kommunismus und Freihandelsmärkte - erreicht wurde. Für meine Performance bereite ich einen Monolog über die Army of One vor. Die Imperialist Fantasy Flag wird mein Hintergrund und meine Kulisse sein. Ich hoffe, der Welt etwas über richtige Etiquette mit Blick auf die Imperialist Fantasy Flag zu vermitteln. Und ich werde alle wissen lassen, dass die Army of One lebt, und dass es ihr gut geht. Die Imperialist Fantasy Flag erinnert an die typisch amerikanische Flagge. Ihre Farben sind rot, weiß und blau. Doch die üblichen 50 weißen Sterne auf blauem Hintergrund, die die fünfzig Staaten der American Union symbolisieren, sind verstärkt worden und stehen jetzt für die 194 Länder der Erde. Die Sonne über der imperialistischen Fantasie wird niemals untergehen.
PSYOP Installation von Büchel/Carmine, Basel/St.Gallen
Die berufliche Beziehung zwischen dem Baseler Künstler Christoph Büchel und dem Züricher Kurator Giovanni Carmine nahm einen durchaus traditionellen Anfang: Carmine vergab ein Auftragswerk an Büchel für die Gemeinschaftsausstellung “Unloaded: Coming Up for Air” 2002, die in ehemaligen Bunkern der Schweizer Armee gezeigt werden sollte. Im folgenden Jahr bat Harald Szeemann Büchel um einen Beitrag für “G 2003. A Village & a Small Town Receive Art”, eine Open-Air-Skulpturenausstellung in Ticiono, in der italienischsprechenden Südschweiz, und Büchel bat Carmine, sich ihm als künstlerischer Mitarbeiter anzuschließen. Aus dieser Partnerschaft entstand “Operation Ex Voto”, der Versuch der Transplantation einer Kapelle aus Vira, einem Dorf in Ticino, in den Irak. “Die Invasion des Irak hatte gerade begonnen, und wir lasen in Ticino von den Plünderungen im Nationalmuseum,” erläutert Büchel. “Wir wollten eine Schweizer Kapelle abbauen und diese vor dem Nationalmuseum in Bagdad oder an einer der Zufahrtstraßen zur Hauptstadt wieder errichten, quasi als Transfer von Kulturgütern aus der Schweiz in den Irak.” Am Ende beugte sich der Eigentümer der Kapelle, die auf Grund eines Gelübdes in der Zeit der Invasion der russischen Armee und der Plünderungen in Ticino im späten achtzehnten Jahrhundert errichtet worden war, dem plötzlichen Druck des Dorfes Vira und seiner Bürger. Dennoch erregte die “Operation Ex Voto” die Aufmerksamkeit der Kuratoren der Sharjah International Biennial, die im vergangenen April in den Vereinten Arabischen Emiraten stattfand. Dort realisierten Büchel und Carmine ihr Projekt “PSYOP- Capture their minds and their hearts and souls will follow”. Mit Blick auf die psychologische Kriegsführung der US Army schuf das Duo ein Pseudo-Klassenzimmer im Shurjah Art Museum, wo sie - mit arabischen Untertiteln - einen Lehrfilm der amerikanischen Streitkräfte aus dem Jahr 1968 zeigten. In den Aktenschränken im Raum legten sie Tausende von Kopien von Propaganda-Flugblättern, die während der Operation Enduring Freedom über Afghanistan und in der Zeit des aktuellen Konflikts im Irak abgeworfen worden waren. Sie wurden kostenlos an die Besucher verteilt, zusammen mit Kopien eines Buches mit Reproduktionen von 124 Flugblättern und Übersetzungen, die Büchel und Carmine online gefunden hatten, z.B. “Die Kräfte der Allianz für eine bessere Zukunft des Irak!” und “Wer braucht dich mehr? Deine Familie oder die Regierung? Kehre nachhause zu deiner Familie zurück.” – Marc Spiegler
100 JAHRE : 100 SEKUNDEN – DANIELA COMANI, BERLIN
Nicht viel bleibt wie es war. Als der Architekt Oskar Kaufmann 1908 seinen ersten Theaterbau, das Hebbel-Theater, fotografierte, ahnte er nichts von den Geschichten, die die Geschichte hundert Jahre später hervorgebracht haben würde. Aber sein Bau blieb erhalten, das Hebbel-Theater steht fast unverändert am selben Ort. Zwischenzeitlich wechselte es häufig die Anschrift. Dabei blieb das Haus, wo es auch heute noch zu finden ist. Über die Zeit wurde es mehrfach umbenannt, hieß Theater an der Königgrätzer Straße und war über Jahre geschlossen. Daniela Comani konfrontiert die Körperlosigkeit und Flüchtigkeit der menschlichen Stimme – die, indem sie einen Namen gibt, etwas bezeichnet und damit schöpferische Kraft zu haben scheint – mit der Fixierung von Architektur im Bild. Beide Fixierungen erweisen sich in dieser Arbeit als flüchtig. Je nach politischer und historischer Lage erschien das Theater an einem anderen Ort unter wechselnden Bezeichnungen. Trotz der Beständigkeit des Hauses ist die Fotografie Oskar Kaufmanns eine Momentaufnahme, erkennt man das Theater heute kaum wieder. Die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen, Bäume sind gewachsen, der Stein ist dunkler geworden. Als Filmstill bekommt die Fotografie etwas gespenstisches, flüchtiges. Manche Stellen wirken verwischt, so als sei doch das Theatergebäude selbst in Bewegung oder habe ein Engel die Geschichte des Hauses gestreift.
UN/REAL TIME – VIDEOINSTALLATION VON HASSAN ELAHI, NEW YORK
Tracking Transience: Das Orwell Project (Un/Real Time) ist Ergebnis einer sechsmonatigen Untersuchung des FBI, nachdem der Künstler irrtümlich als Terrorist angezeigt worden war. Diese Erfahrung inspirierte ihn zur Entwicklung eines Netzwerk-Geräts, das fast jeden Aspekt seines Lebens öffentlich macht. Im Verlauf der FBI-Ermittlungen entschloss er sich, aktiv zu kooperieren und an einen Punkt der Fügsamkeit zu gehen, der die aktuelle Arbeit nahezu als eine - wenn auch nicht autorisierte - Zusammenarbeit mit der Polizei präsentiert. Das Netzwerk generiert eine Datenbank von Bildern und ortsbezogenen Informationen, die ihn und seine Transitpunkte in Kombination mit einem internetfähigen Begleiter in Echtzeit verfolgen. Seit Entwicklung dieses Systems kann der für ihn zuständige FBI-Agent ihn (und alle anderen) online aufspüren. Die Multichannel-Video-Installation entstand aus tausenden von erfassten und kompilierten Bildern des mobilen Netzwerkgeräts und anderen Informationen aus der Datenbank.
BRAND AMERICA Präsentation von Evil Kneivel, München
THEATERHUNGER, WELTDURST – FLIEGEN UND EXISTENZ FILM VON JANINA MÖBIUS, BERLIN
„Einen Augenblick lang, und daran ist zu erinnern, war Berlin der Vorort dieses Existenzialismus...“ „Und dann saßen die da unten, und es wurde kalt im Winter, die Leute saßen in Decken gewickelt und wir hatten keine Beleuchtung, wir spielten vor drei alten Kerzenstümpfen.“ „Das menschliche Leben beginnt jenseits der Verzweiflung.“ „Es war wunderschön. Nie war man so abgehoben vom Alltag, von dem, was heute schon wieder so wuchert und wichtig ist: Prestige, Geltung, Erfolg um des Materiellen willen. Alle hatten wir nichts - nur unser Talent und die Sehnsucht, uns mitzuteilen, jetzt, wo es galt, die Welt neu zu schaffen.“ „Wir hatten überlebt. Und im Theater wurden wir wieder zu Menschen.“ In den vier Sektoren Berlins wurden in den sieben Monaten von Juni bis Dezember 1945 19 Operetten, 11 Opern, über 50 Schwänke, Lustspiele mit Musik, Revuen, Boulevardstücke, gleich dreimal Shakespeares „Sommernachtstraum“, nur sechs Klassiker-Inszenierungen und über zwanzig Werke aus der Dramenliteratur des 20. Jahrhunderts gezeigt. Ein filmisches Mosaik zu den Nachkriegsjahren des Hebbel-Theaters.
Regie: Janina Möbius Assistenz: Doreen Görisch Kamera: Sandra Merseburger Schnitt: Kai Scharmer Licht: Martin Grothe
CAPITULATION PROJECT – FRÉDÉRIC MOSER UND PHILIPPE SCHWINGER, BERLIN
Der aktuelle Krieg im Irak scheint so weit entfernt von uns, wie in den 60er Jahren der Krieg in Vietnam den Zeitgenossen erschienen sein mag. Schon damals beschäftigten sich Künstler_innen mit der Frage, wie das Kriegsgeschehen vergegenwärtigt werde könnte. Die Arbeit von The Performance Group unter Richard Schechner zu Beginn der 70er Jahre nahmen Moser und Schwinger 2003 zum Anlass einer unzeitgemässen Betrachtung. Nach dem Ende der Geschichte, das in der Postmoderne annonciert wurde, stellt sich die Frage, welche Werkzeuge historischer Vergegenwärtigung uns heute noch zur Verfügung stehen. Gedenken an Krieg und Verbrechen, an Gewalt und Zerstörung hat immer auch mit Strategien zu tun. Es beinhaltet Strategien von Erzählung, von Tradierung archivierten Materials und eine je spezifische Politik der Bilder. Moser und Schwinger thematisieren in “Capitulation Project” auch die Fallstricke solcher Unternehmungen. In dem Bühnenbild, das sie für ihre Dreharbeiten dem originalen Set von “The Performance Group” nach empfanden, sitzen über 30 Jahre nach dem Massaker von My Lai wieder Zuschauer und werden zu Zeugen eines Umschwunges. Aus Menschen werden Feinde, die es zu töten gilt, ungeachtet ihres Alters oder Geschlechtes, es gilt sie zu vernichten, auszulöschen. Der Ort wird dem Erdboden gleich gemacht, die Spuren gelöscht. Wir kapitulieren angesichts solcher Gewalt, können nicht verstehen, kapitulieren auch vor der Aufgabe der Erinnerung, des Gedenkens.
U.S. GO HOME – ANNETTE WEISSER, PASADENA/BERLIN
Mit einem Seitenblick auf gegenwärtige Bemühungen im Irak oder in Afghanistan beschäftigt sich Annette Weisser in ihren aktuellen Arbeiten mit der Frage, ob es sinnvoll ist, Demokratie in einem besiegten Land zu stiften, indem man seine eigene politische Kultur aufzwingt. Im Zentrum ihres Interesses steht die Besatzungszeit in Deutschland sowie die Re-Education-Politik der Westalliierten, begleitet von der Überlegung, inwieweit sie selbst ein Produkt der kulturellen Abmachungen dieser Zeit ist. Unter dem übergreifenden Titel „Ab jetzt alles richtig machen, bitte!“ befragt die Künstlerin Zeugnisse dieser Geschichtsepoche. So isoliert Weisser aus einem von Dutzenden gesichteter sogenannter Marshall-Plan-Filme beispielsweise einen Moment, in dem der fiktionale Charakter der Propagandafilme und die schwierige Situation der Filmemacher in Bezug auf ihren Auftraggeber sichtbar wird: Ein vom (britischen) Regisseur nachgestelltes Graffiti auf einer Hauswand im Jahr 1946. Weisser adaptiert den Schriftzug U.S. GO HOME als Wandmalerei und gleichzeitig als Blaupause aller anti-amerikanischen Graffities, die die Entwicklung der BRD seither begleiten. Die Konfrontation mit Dokumenten, welche die beabsichtigte Vernichtung der europäischen Juden belegen und die Undarstellbarkeit dieses Ereignisses sind das Thema einer fünfteiligen Serie von Zeichnungen und Bildcollagen. In „Annie“ begegnen wir der zum Thema mehrfach befragten Tante der Künstlerin in melancholischer Haltung mit nach innen gekehrtem Blick; „Lager“ zeigt in diagonaler Komposition einen Ausschnitt aus einer Fotografie, auf der die Zivilbevölkerung von Neuenburg/Oberpfalz zu sehen ist, welche unter Aufsicht von US-Soldaten an den aufgebahrten Leichen von KZ-Häftlingen vorbeidefiliert, die während der „Todesmärsche“ nach Dachau ermordet wurden. Statt der vom Foto weggeschnittenen Zivilbevölkerung zeichnet Weisser einen in Herzformation fliegenden Vogelschwarm als stillen Zeugen über das Schauspiel. In „Transfer“ wird eine Schneelandschaft zur Bühne, auf welcher ein Hase das Herzsymbol aufgreift und als Spur hinterlässt, im Vordergrund montiert die Bestuhlung der Berliner Kongresshalle, heute Haus der Kulturen der Welt. Als Kämpferin mit Schafsohren und einem angewachsenen politischen Button mit der Aufschrift „Ab jetzt alles richtig machen, bitte!“ stellt sich die Künstlerin selbst in einem weiteren Bild dar. Text im Faltblatt der Künstlerstätte Schloss Bleckede von Barbara Buchmaier
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