 |
 |
 |
 |
 |
 |
HEUTE. MORGEN. – DER ZUKUNFTSKONGRESS ZUM 25. GEBURTSTAG DER TAZ |
 |
 |
16. und 17. April 2004
Seit dem 17. April 1979 erscheint sie täglich, die taz, damals im Haus auch Wattstreet Journal genannt, die überregionale linke tageszeitung aus Berlin. Was einst mit dem Tunix-Kongress in Berlin begann, ist heute eines der letzten konzernunabhängigen Medienprodukte in Deutschland. Professioneller als in den Anfangsjahren, und doch respektlos gegenüber der Macht, wer auch immer sie ausübt, hat die taz sich am Markt gehalten.
Zwei Tage lang will die taz in den Spielstätten des HAU diskutieren – nicht über die Vergangenheit, sondern über die Zukunft. JournalistInnen, SchriftstellerInnen, PolitikerInnen und WissenschaftlerInnen werden versuchen, den wesentlichen Fragen auf den Grund zu gehen, die unser Leben in den nächsten Jahrzehnten bestimmen: Von der Rolle der Nationalstaaten im vereinten Europa bis zur Zukunft des Nahen Ostens, von der Funktion linker Utopien bis zu den Chancen der parlamentarischen Demokratie, von den Gefahren des Staatszerfalls bis zum Zugriff wirtschaftlicher und politischer Interessengruppen auf die Medien, vom Umgang mit Sex, bis zur Zukunft des europäischen Islam, von der Frage nach zukünftigen sozialen Bewegungen bis zur Zukunft der Sozialsysteme reicht die Themenpalette der rund 20 Veranstaltungen vom Freitag Abend bis zum Samstag Abend.
Mit dabei: Ernest Callenbach, Daniel Cohn-Bendit, Pierre Levy, Robert Misik, Hermann Scheer, Sahra Wagenknecht u.v.a.
Das genaue Programm ab 1. März unter www.taz.de. Vorverkauf unter geburtstag@taz.de oder tel. 030 25902 555.
|
 |
|
|
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|