HALF PAST SELBER SCHULD - DIE SÜNDENVERGEBMASCHINE VOM 13.-15.11.
Ein Bühnen-Comic

die sündenvergebmaschine, basiert auf dem gleichnamigen Hörspiel des deutsch-israelischen Künstlerduos half past selber schuld. Ein zeitreisender Erzähler schildert die zweite Auflage der Schöpfungsgeschichte und wirft dabei einen Blick auf verschiedene skurrile Gestalten, wie zum Beispiel die Tiere, Wissenschaftler, Schwester Beate oder die Jugend von heute.
Komplexe musikalische Arrangements, hoch poetischer Wahnsinn in Form eines modernen Versepos, ein liebevoll aufwendig „gebasteltes“ Bühnenbild mit Licht- und Schattenspielen, Trickfilmen, Puppen und schrillen Kostümen zeichnen diesen Science-Fiction Comic aus, der sich zwischen naiv-ironischem Kinderhörspiel und opulent inszenierter Höroper bewegt. Die sündenvergebmaschine gehört sicher zum Originellsten und zugleich Seltsamsten, was Düsseldorfs Off-Szene zur Zeit zu bieten hat.



Die sündenvergebmaschine ist im Rahmen der start up - Reihe am FFT Düsseldorf entstanden.

Die sündenvergebmaschine wurde von der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt
und bei den ARD-Anstalten zum Hörspiel des Monats April 2002 gewählt.

Buch, Musik, Regie: half past selber schuld
Produktion: half past selber schuld und FFT
half past selber schuld: ilanit magarshak – riegg, Sir ladybug beetle

LIVE:
Darsteller : half past selber schuld
der Unsichtbare: Marko Erak – Bonsink
die helfende Hand : Christian Fleischer
Ton : Jörg Hahn
Licht: Nina Wenig
Video: Krischan Ahlborn HERSTELLUNG:
Schattenschablonen: Peter Clouth
Entwurf Birken: Jens G. Tinnefeld
Kulissen: half past selber schuld und Herbert Willems
Kostüme: half past selber schuld und Annette Jesdinsky
Puppen: KASOKA, Norika Nienstedt
Filme: Ulrike Weber, Thorben Korpel, Ansgar Wacker, Krischan Ahlborn, half past selber schuld Videokonzeption: Thomas Molck
Stromtricks: Christian Klippel
half past selber schuld – Photos: Krischan Ahlborn

Gefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, Stiftung Kunst und Kultur NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW, mit freundlicher Unterstützung durch pictorion_das werk, Düsseldorf.