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>Aribert Reimanns Oper erzählt die märchenhafte Geschichte des Studenten Arkenholz, der von einem vampirhaften Alten mit den dunklen Lebensschicksalen der Bewohner eines geheimnisvollen Hauses verwoben wird. Dort erlebt er ein Gespenstersoupé mit Ehebrechern, Dieben, Mördern, Verrückten und Verstorbenen, die zwischen Leben und Tod ruhelos wandeln. Das Leben dieser Menschen war bestimmt von Neid, Haß und Intrige. So leben sie schweigend gemeinsam dahin in einer finsteren Welt, aus der es auch für das Fräulein, die Tochter des Alten, kein Entrinnen gibt. Der Plan, sie durch Arkenholz dem Geisterhaus zu entreißen, muß scheitern. Denn auch sie ist längst dem Gift ihrer Mitmenschen verfallen ... Die Rolle der »Mumie« spielt Martha Mödl, die in dieser Partie bereits 1984 in der Uraufführung der »Gespenstersonate« im Hebbel-Theater begeisterte.
> Aribert Reimanns opera narrates the fairy-tale-like story of the student Arkenholz, who, through a vampire-like elderly man, is caught up in the dark fates of the inhabitants of a mysterious house. Here he experiences a ghostly dinner with adulterers, thieves, murderers, insane people and dead people who wander restlessly between life and death. The lifes of these people were determined by jealousy, hatred and intrigue. Now they live silently together in a dark world, a world from which there is no escape, even for the young daughter of the elderly man. His plans to free her from the ghost house through Arkenholz are doomed to failure, for she, too, has succumbed long ago to the poison of her fellow humans ... |
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Preisgruppe A
45 DM 40 DM 32 DM
Dauer 90 min |
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| Musikalische Leitung RÜDIGER BOHN. Inszenierung SABRINA HÖLZER. Ausstattung ETIENNE PLUSS. Mit MARTHA MÖDL, MALIN BYSTRÖM, LORI LIEBELT, CORNELIA DIETRICH, LUISA LOSSAU, INGRID VON BOTHMER, DORIS EGBRING-KAHN, ADALBERT WALLER, CHRISTIAN BAUMGÄRTEL, GÜNTER NEUBERT, TOM ALLEN, VIKTOR LEDERER, HUBERTUS DUREK, KURT RADEKE. Mit dem ORCHESTER DER ZEITGENÖSSISCHEN OPER BERLIN. // KOPRODUKTION: Zeitgenössische Oper Berlin Hebbel-Theater, Berlin. Im Rahmen der Berliner Festwochen 2000. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds der Bundesrepublik Deutschland, der Kultur-Stiftung der Deutschen Bank. Mit Unterstützung des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. |
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