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> Eine Frau und ihr erwachsener Sohn, seine neue Freundin und deren heranwachsender Sohn sie alle befinden sich in einem Badezimmer. Zentrum der Szene und Refugium der älteren Mutter ist die Badewanne, in der sie die anderen bekleidet mit Taucheranzügen empfängt und in der sie von ihrem verschwundenen Mann, dem Tiefseetaucher Jack, dem Vater spricht. An diesem feuchten, engen Aufenthaltsort suchen sie nach Nähe, nach der Erinnerung, nach all dem Verpaßten und Verlorenen ihres Lebens.
Trotz ihrer familiären Bande und der Privatheit des Ortes ist die Inszenierung Leóns frei von Psychologie: gerade die Verweigerung unterstreicht die Beziehungs- und Entwicklungsunfähigkeit der Figuren und läßt diese verlassene Gesellschaft absurd-komisch erscheinen.
> A woman and her adult son, his new girlfriend and her adolescent son these four people find themselves together in a bathroom. At the center of the scene is a bathtub, which serves as a place of refuge for the older mother. She receives the other people, dressed in a wetsuit, in the tub and speaks of her missing husband, the deep sea diver Jack, the father. In this wet and confined space, the figures seek closeness, memory and everything which they have missed and lost in their lives. |
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In spanischer Sprache mit deutscher Übertitelung
Einheitspreis 25 DM
Dauer 60 min
Publikumsgespräch
2.11., nach der Aufführung, mit Federico León, Cristian Drut und Marcelo Bertuccio |
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| Text, Regie FEDERICO LEON. Musik, Ton CARMEN BALIERO. Licht ALEJANDRO LE ROUX. Bühne ARIEL VACCARO. Mit CARLA CRESPO, IGNACIO ROGERS, BEATRIZ THIBAUDIN, LUIS ZIEMBROWSKI. // PRODUKTION: Teatro San Martín, Buenos Aires. Mit Unterstützung des Instituto Nacional del Teatro,Buenos Aires. Das Gastspiel wird unterstützt durch die Botschaft der Republik Argentinien, Außenstelle Berlin. |
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