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Urs Dietrich
Appetit / Passionen.Passagen
zwei Tanzstücke vom Bremer Tanztheater
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TANZ.WINTER 2002
01. & 02. 02.
20.00 |
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> Appetit heißt auch: auf etwas fliegen, sich darauf stürzen. Appetit zu haben entspringt dem Wunsch, sich der Welt zu nähern. So strebt der Mensch andauernd nach Einverleibung und oralem Lustgewinn. Im Unterschied zum Hunger ist der Appetit unstillbar.
> To have an appetite arises from the desire to bring oneself into contact with the world.Thus humans continually strive for consumption and oral pleasure. In distinction to hunger, appetite is insatiable. |
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Dauer 120 min incl. Pause
Preisgruppe B |
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| Choreografie URS DIETRICH in Zusammenarbeit mit TOMAS BÜNGER, HEIKO BÜTER, SUNJU KIM, MAGALI SANDER FETT, GILLES WELINSKI, MIROSLAW ZYDOWICZ. Raum, Kostüme KATRIN PLÖTZKY, URS DIETRICH. Künstlerische Mitarbeit BRIGITTE SCHULTE-HOFKRÜGER. Dramaturgie, Organisation ELLEN KRAFT. Mit dem ENSEMBLE DES BREMER TANZTHEATERS. |
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> Urs Dietrich lenkt in Passionen.Passagen den Blick auf die nicht regulierbare Seite des Menschen, auf die archaischen Elemente des Einzelnen und der Gruppe Mensch. Verrohung, Enttäuschungen und Verletzungen zwingen ihn in einen nackt-verzweifelten Überlebenskampf, in unaufhörliche Bewegung, unerbittlichen Angriff, Niederlagen erleidend. In ständiger Unruhe befindet sich der Mensch auf der Suche nach einem Ort, den er nicht zu finden scheint.
> In »Passionen.Passagen«, Urs Dietrich examines the unregulated side of human beings, the archaic elements of both individuals and humans as a group. |
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Choreografie URS DIETRICH. Raum, Kostüme KATRIN PLÖTZKY, URS DIETRICH. Künstlerische Mitarbeit BRIGITTE SCHULTE-HOFKRÜGER. Dramaturgie, Organisation ELLEN KRAFT. Mit dem ENSEMBLE DES BREMER TANZTHEATERS. |
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