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> All unsere Träume und Hoffnungen von einst mischen sich mit Enttäuschungen und Frustrationen. Es gibt Zeiten, da versuchen wir uns zu erinnern, wer wir eigentlich einst sein wollten, und gleichzeitig wissen wir nicht einmal, wer wir gerade sind. Eines ist jedoch sicher: wir brauchen die Zärtlichkeit, das Lachen, die Tränen, um zu erkennen, dass wir alles hier verdammt ernst nehmen. Es gibt Zeiten, da erscheint die Gegenwart rosarot und die Vergangenheit nur noch schwarz oder weiss. Unsere Sehnsüchte und Begierden überkommen uns und brechen durch die Fassade. Verführen uns zu Missgeschicken, die uns manchmal absonderlich vorkommen, uns aber einfach nur menschlich machen. Das führt zu Szenen von skurrilem Humor, kann aber auch in kleinen Tragödien enden.
Mit ihrer ersten Produktion »Aria Spinta« war Déjà Donné mit großem Erfolg bei uns 1999 im »Tanz im August « zu sehen.
>»We are not fashionable, we are not oldfashioned, we are just completely out of any fashion. I want to create a show without offering something obvious, presenting con-tradictory scenes,where nothing isreal, but no one is acting.Everything should be credible«.
(Simone Sandroni) |
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Dauer 80 min
Preisgruppe B |
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| Choreografie, Regie: LENKA FLORY & SIMONE SANDRONI. Musik BRUNO DE FRANCESCHI. Gespielt von TACITEVOCI ENSEMBLE. Sound- und Musikdramaturgie GAETAN VAN DEN BERG. Bühne COMPANY. Kostüme LENKA FLORY. Licht VINCENT LONGUEMARE. Kreation und Interpretation LEA CAPKOVA, JAN BENES, JIRI MALEK, MASAKO NOGUCHI, SIMONE SANDRONI, BARBARA TOMA, ONDREJ VAJSAR. PRODUKTION: Déjà Donné, Prag KOPRODUKTION: Hebbel-Theater, Berlin luzerntanz am luzernertheater Stadsschouwburg, Brügge Brügge 2000. Mit Unterstützung von Stadsschouwburg Haarlem Teatro Comunale di Ferrara Dance Theatre Workshop New York Kulturministerium der Tschechischen Republik Stadt Prag. |
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