Zeitgenössische Oper Berlin
Le Vin Herbé Der Zaubertrank
von Frank Martin

05., 07., .08., 09.06.
20.00
> »Ihr Herren, wollt ihr hören ein schönes Lied von Liebe und Tod? Das Lied von Tristan und Isot, der Königin. Höret zu, wie sie sich beide liebten, in großer Lust, in großem Kummer, und daran starben den gleichen Tag. Er durch sie, sie durch ihn...«

»Le Vin Herbé« wurde 1948 bei den Salzburger Festspielen szenisch uraufgeführt und eroberte fortan als Bühnenwerk die Opernhäuser. Nachdem Richard Wagner mit seinem Musikdrama »Tristan und Isolde« das mittelalterliche Epos zu einem Welterfolg für die Oper gemacht hatte, wagte sich kaum ein anderer Komponist an eine neue Auseinandersetzung mit diesem Stoff. Der Schweizer Frank Martin unternahm das Wagnis, indem er ein kammermusikalisches Vokalwerk für zwölf Sänger schuf, das die große Liebesgeschichte kompositorisch in einzigartiger Weise neu erfindet.

> »Le Vin Herbé« premiered as a dramatic work in 1948 at the Salzburg Festival, and subsequently conquered opera houses. After Richard Wagner made the medieval epic into an international success with his musical drama »Tristan und Isolde,« hardly any composer has dared to work with this material. The Swiss composer Frank Martin has taken on this challenge and created a chamber musical vocal piece for twelve singers, which uniquely re-invents this great love story in composition form.
in französischer Sprache mit deutscher Übertitelung

Dauer 95 min
Preisgruppe A

weitere Infos:
www.zeitgenoessische- oper.de
Musikalische Leitung RÜDIGER BOHN. Regie SABRINA HÖLZER. Ausstattung MIRELLA WEINGARTEN. Licht ANDREAS GREINER. Mit JUTTA BÖHNERT, MARK BOWMAN-HESTER, HUGO MALLET, GABRIELE MAY, MANUELA OCHAKOVSKI, BARBARA ROHLFS, MARTA ROZSA, TOM SOL, MELIH TEPRETMEZ, LISA TJALVE und dem ORCHESTER DER ZEITGENÖSSISCHEN OPER BERLIN. // KOPRODUKTION: Hebbel-Theater, Berlin — Zeitgenössische Oper Berlin. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Mit Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds, des Berliner Künstlerprogrammes des DAAD und der Schweizerischen Botschaft