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> »Book of Songs« beginnt mit kollektiven Lesungen des Stücks »Wenn wir Toten erwachen« von Henrik Ibsen und ist in seiner Struktur größtenteils ein Ergebnis der fruchtbaren Zusammenarbeit der Choreografin Ingun Bjørnsgaard, des Komponisten Henrik Hellstenius und dreier Tänzer. In seinem Stück verlieh Ibsen den Charakteren unterschiedliche Seiten seiner eigenen Persönlichkeit, um sie die Traumata seines Lebens unter sich ausfechten zu lassen. Im »Book of Songs« geschieht genau das Gegenteil. Das pastorale Drama ist in ein Kammerspiel transformiert, in welchem die Tänzer auf unterschiedliche Weise in fragmentierte Charaktere hineinschlüpfen und sie so erforschen.
> Starting with collective readings of Henrik Ibsens play »When We Dead Awaken«, the structure of »Book of Songs« has largely been born forth as the fruit of collaborative efforts between choreographer Ingun Bjørnsgaard, composer Henrik Hellstenius and the three dancers. Ibsens pastoral drama is transformed into a Kammerspiel where the dancers try out different fragmented characters. |
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Dauer 60 min
Preisgruppe B |
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| Choreografie INGUN BJØRNSGAARD. Originalmusik HENRIK HELLSTENIUS. Musik J. S. BACH. Cello EMERY CARDAS. Violine FRODE LARSEN. Licht JEAN VINCENT KEREBEL. Bühne THOMAS BJÖRK. Ton MORTEN PETTERSEN. Mit CHRISTOPHER AROUNI, HALLDIS OLAFSDOTTIR, MARIANNE ALBERS. / PRODUKTION: Ingun Bjørnsgaard Prosjekt Oslo. KOPRODUKTION: tanzhaus nrw, Düsseldorf BIT Teatergarasjen Dansens Hus, Stockholm. / Mit Unterstützung von Norwegian Council for Cultural Affairs Det Norske Komponistfond Fund for Performing Artists Norwegian Ministry of Foreign Affairs. |
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