Dirk Baecker ist Professor für Soziologie an der Universität Witten/Herdecke und arbeitet über Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und Managementlehre. Letzte Veröffentlichungen u.a.: "Vom Nutzen ungelöster Probleme" (mit Alexander Kluge), Kapitalismus und Religion (2003).


Annette Bitsch ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Ästhetik des Instituts für Kultur- und Kunstwissenschaften der Humboldt-Universität Berlin.


Das Büro für kognitiven Urbanismus wurde 1999 von Andreas Spiegl und Christian Teckert als transdisziplinäres Label in Wien gegründet und hat in den letzten Jahren Fragestellungen zur Imagepolitik und ihren Konsequenzen für Subjekt- und Raumvorstellungen entwickelt, die u.a. in Kooperation mit Künstlern, in Vorträgen, Texten und Projekten zur Diskussion gestellt wurden.


Wolfgang Ernst ist Professor für Medientheorien und Geschäftsführender Direktor des Studiengangs für Medienwissenschaft am Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften der Humboldt-Universität. Er veröffentlichte u.a. "Das Rumoren der Archive" (Berlin, Merve 2002).


Barbara Gronau ist Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin. Sie arbeitet seit 2001 im Sonderforschungsbereich „Kulturen des Performativen“ der Freien Universität Berlin.


Ekkehard Koenig ist Professor für anglistische Linguistik an der Freien Universität Berlin. 2002 wurde er mit dem Max-Planck-Forschungspreis für internationale Zusammenarbeit ausgezeichnet. Veröffentlichungen u.a. "Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen?" (Suhrkamp).


Hans-Thies Lehmann lehrt seit 1988 Theaterwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Gastdozenturen führten ihn an die Universitäten von Amsterdam, Paris, Wien und Tokyo. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zum Gegenwartstheater, zur Theorie des Theaters, zu ästhetischer Theorie und insbesondere zu Bertolt Brecht und Heiner Müller. Er veröffentlichte u.a.: "Postdramatisches Theater" (1999).


Jörg Lukas Matthaei arbeitet als Regisseur und Choreograph in Berlin. Im Hebbel am Ufer war er im März und April an dem zweiteiligen Projekt "Winterreisen" beteiligt.


Kobe Matthys aus Brüssel setzt sich in seiner künstlerischen Arbeit stark mit neuen Medien und der Kommunikationsstruktur des Internets auseinander. 2001 erhielt er das Stipendium für bildende Kunst des österreichischen Museums für angewandte Kunst. 1992 gründete er die Agentur „Agency“ die organisierte Beziehungen zwischen Subjekten (Personen) unter Einbeziehung von Objekten (Dingen) untersucht.


Gini Müller ist Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und politische Aktivistin gegen den Rechtsruck in der österreichischen Politik in der VolxTheaterKarawane in Wien.


Juliane Rebentisch arbeitet am Institut für Philosophie der Universität Potsdam im Sonderforschungsbereich "Subjekt und Objekt der ästhetischen Erfahrung". Sie verfaßte u.a. "Ästhetik der Installation" (Suhrkamp 2003).


Walter Seitter lehrt seit 1985 Kommunikationstheorie an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. 1989 war er Mitgründer der Neuen Wiener Gruppe (Lacan-Schule) und Leiter der Sektion Ästhetik.


Gerald Singer ist Theaterregisseur, Dramaturg und Drehbuchautor. Er lebt und arbeitet in Wien.


Christine Standfest studierte Literatur, Germanistik und Erziehungswissenschaft. Seit 1997 ist sie Teil des theatercombinats. Sie lebt und arbeitet in Wien.


Marcus Steinweg ist Autor philosophischer und literarischer Texte und wohnt in Berlin. Zuletzt erschienen sind: „Krieg der différance; und „Autofahren mit Lacan“ (beides Koblenz 2001), „Der Ozeanomat. Ereignis und Immanenz“ (Köln 2002) sowie „Bataille Maschine“ (Merve Verlag, Berlin 2003).


Ralf Stoecker ist Philosoph. Er habilitierte sich 1998 an der Universität Bielefeld und veröffentlichte u.a. "Der Hirntod" (Alber Verlag), "Was sind Ereignisse?" (De Gruyter).


Cornelia Vismann war nach dem Studium von Rechtswissenschaft und Philosophie zunächst Rechtsanwältin in Berlin arbeitete dann am Lehrstuhl für öffentliches Recht an der Europa- Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder und ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am MPI für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main. Zuletzt erschienen: "Akten. Medientechnik und Recht",(2001), "Vom Griechenland" (2002); zusammen mit Friedrich Kittler.


Stefanie Wenner ist promovierte Philosophin und Lehrbeauftragte am Institut für Philosophie der FU Berlin. Sie schreibt Texte zu Ästhetik und Politik und arbeitet als Kuratorin. Anfang Mai erscheint ihr Buch „Vertikaler Horizont. Zur Transparenz des Offensichtlichen“ bei diaphanes Berlin. Außerdem war sie Gründungsmitglied der „Diskursiven Poliklinik (DPK)“. www.dpklinik.de


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