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Foto: © Vivarium Studio
Anamorphosis von Philippe Quesne / Vivarium Studios
Foto: © Vivarium Studio
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Anamorphosis von Philippe Quesne / Vivarium Studio
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Logo des Hebbel am Ufer

Philippe Quesne / Vivarium Studio

Anamorphosis

Philippe Quesne und seine Kompanie Vivarium Studio entwickeln komplexe Zeremonien und vieldeutige Universen aus alltäglichen Ritualen. In bisweilen höchst aufwendig gestalteten Bühnenräumen verdichtet Quesne Träume und Gegenständliches, Melodie und Sprache, Raum und Licht zu musikalischen Komödien voller Absurdität. Seine neue Performance, eine Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer, hat der Regisseur und Bildkünstler in Japan erarbeitet: In “Anamorphosis”, das im Februar in Yokohama uraufgeführt wurde, arbeitet er mit vier Schauspielerinnen der Tokioter “Seinendan Kompanie” zusammen. Auch in diesem Stück bleibt er seiner emblematischen Laboranordnung treu und betrachtet Extremsituationen des Alltags oder kleinste Experimente zu urbaner Melancholie und ökologischen Bedrohungen unter dem mikroskopischen Blick des Theaters.

French Friends

performing at HAU
im Rahmen der TRANSFABRIK
Vergangene Termine
Mai 2013
Japanisch mit englischen Übertiteln
75 Min.
Konzept, Bühne, Regie:
Philippe Quesne
Mit:
Ami Chong, Yuko Kibiki, Makiko Murata, Mao Nakamura
Künstlerische Mitarbeit:
Cyril Gomez-Mathieu
Technische Leitung:
Aiko Harima
Übersetzung:
Akihito Hirano
Produktion: Vivarium Studio. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Théâtre de Gennevilliers - Centre dramatique national de création contemporaine / Théâtre Komaba Agora – Agora Planning ltd. (Seinendan International Collaboration), Institut français du Japon-Tokyo (im Rahmen der Plattform “jeunes auteurs”). Unterstützt durch das ProgrammThéâtre Export des Institut français – Französisches Ministerium für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten (im Bereich internationales Touring). Die Kompanie wurde unterstützt durch DRAC Île-de-France (Französisches Ministerium für Kultur und Kommunikation), Rat der Region Île-de-France. Im Rahmen des Projekts TRANSFABRIK. Mit Unterstützung von The Japan Foundation / Performing Arts Japan Programme for Europe.