/
Foto: Dieter Hartwig
Don't hope von Martin Clausen und Kollegen
Foto: Dieter Hartwig
Foto: Dieter Hartwig
Don't hope von Martin Clausen und Kollegen
Foto: Dieter Hartwig
Foto: Dieter Hartwig
Don't hope von Martin Clausen und Kollegen
Foto: Dieter Hartwig
/
/
Logo des Hebbel am Ufer

Martin Clausen und Kollegen

Don’t hope

Im Rahmen von “Performing Arts Festival Berlin"

Nach der Auflösung des von ihm mitbegründeten Kollektivs Two Fish setzt Martin Clausen, einer der bedeutenden Protagonisten in der freien Szene Berlins, seine Arbeit mit einem Ensemble von bereits bekannten und neuen Spielern fort. Begleitet von den Musikern Doc Schoko, Mario Schulte und Harald Wissler setzen vier Performer einen gruppendynamischen Prozess mit offenem Ergebnis in Gang. Im Vorfeld der Produktion haben sich die Protagonisten – Johannes Dullin, Johannes Hock, Peter Trabner, Martin Clausen – unter anderem mit Dementen, Fast-Dementen und Nicht–Dementen unterhalten, als gäbe es zwischen ihnen keine Unterschiede. Ist es möglich, auf Enttäuschungen oder Verwerfungen mit Reaktionsmustern zu antworten, die nicht nur auf der Imitation von Verhaltensmustern beruhen? Die Akteure handeln in der Hoffnung, für solche Situationen eine ganz persönliche Form der Intelligenz zu finden. Kann so eine bessere Gemeinschaft, ein besseres “Ich” entstehen? Die Performer beanspruchen sich gegenseitig bis zur Überforderung. Antrainierten Durchhaltetechniken erteilen sie eine Absage. Am Ende scheint die Verzweiflung der einfachste Ausweg zu sein.
Vergangene Termine
Februar 2013, März 2013, Juni 2017
Deutsch
ca. 70 Minuten
Performance
Martin Clausen, Johannes Dullin, Johannes Hock, Peter Trabner
Musik
Doc Schoko, Mario Schulte, Harald Wissler
Raum und Objekte
Ivan Bazak - Karpatentheater
Konzept
Martin Clausen
Licht
Benjamin Schälike
Kostüme
Anna-Lisa Kentner, Malena Modéer
Mitarbeit
Leonie Rodrian, Werner Waas
Presse & Produktion
björn & björn
Premiere am 28.2.2013
Wiederaufnahme am 15.6.2017
Produktion: Martin Clausen. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Fonds Darstellende Künste.