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Dreizehn Drei Dreizehn von Corinna Harfouch / Frank Raddatz / HAU Hebbel am Ufer
Foto: Anne Zacho
Dreizehn Drei Dreizehn von Corinna Harfouch / Frank Raddatz / HAU Hebbel am Ufer
Foto: Anne Zacho
Foto: Dieter Hartwig
Dreizehn Drei Dreizehnvon Corinna Harfouch / Frank Raddatz / HAU Hebbel am ufer
Foto: Dieter Hartwig
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Logo des Hebbel am Ufer

Corinna Harfouch / Frank Raddatz / HAU Hebbel am Ufer

Dreizehn Drei Dreizehn

1913 eröffnen Henry Fords Fließbänder ein Jahrhundert der Effizienz, das sich zu unserem digitalen Heute beschleunigt. Vor diesem Horizont wirft die Beschäftigung mit Etel Adnans Text zur Invasion des Iraks 2003 “In einer Kriegszeit leben” Fragen auf: Bin ich Teil eines Kriegsszenarios? Bin ich eine Maschine? Verwüsten die so geführten Konflikte auch etwas in mir? Welche Rolle spielen in diesen Prozessen die Medien, die mich an fernen Kriegen teilnehmen lassen? Um zu erforschen, in welcher Zeit wir leben, treffen Schauspieler, Tänzer und Raum aufeinander.

Im Rahmen des Festivals
"Den eigenen Blick unbewohnbar machen – Krisen und Aufbrüche im Nahen Osten"
Vergangene Termine
Juni 2013
Künstlerische Leitung:
Corinna Harfouch, Frank Raddatz
Künstlerische Mitarbeit:
Anna-Luise Recke
Bühne und Video:
Julia Oschatz
Kostüme:
Lane Schäfer
Musik und Sound:
Hannes Gwisdek, Peter Bartz
Lichtdesign:
Klaus Dust
Regiemitarbeit und Produktions- leitung:
Anne Zacho Søgaard
Regieassistenz:
Catharina Göldner
Hospitanz Dramaturgie:
Vincent Burckhardt
Hospitanz Kostüm:
Wiebke Lebus
Hospitanz Bühne
Nina Bruchhaus
Von und mit:
Ruth Bickelhaupt, Benjamin Coyle, Dorothea Laubenthal, Rainer Müntinga, Caroline Meyer-Picard, Anna-Luise Recke, Anke Retzlaff, Catherine Stoyan, Angelika Thiele, Peter Trabner
Premiere am 6.6.2013
Koproduktion: Corinna Harfouch / Frank Raddatz, HAU Hebbel am Ufer und Ruhrfestspiele Recklinghausen. Mit freundlicher Unterstützung durch den Hauptstadtkulturfonds, die Rudolf-Augstein-Stiftung und die Tanzfabrik Berlin.