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Foto: Dieter Hartwig
Eine Spekulation / A Speculation von Begüm Erciyas
Foto: Dieter Hartwig
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Eine Spekulation / A Speculation von Begüm Erciyas
Foto: Dieter Hartwig
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Logo des Hebbel am Ufer

Begüm Erciyas

Eine Spekulation / A Speculation

Wir hören andauernd, wie unbegreifbar und abstrakt die Kapitalströme in der globalisierten Ökonomie geworden sind. Charakteristisch für Geld scheint ein langsamer, aber radikaler Übergang von der Materialität eines Objekts hin zu einer absoluten Immaterialität. Wenn die Zahlungsmittel immer mehr ihre physische Gegenständlichkeit verlieren, wie lässt sich diese Entwicklung dann in eine Choreografie des Geldes überführen? In ihrem aktuellen Stück für drei Performer spekuliert Begüm Erciyas aus verschiedenen Perspektiven mit dem Euro und seiner Materialität.
Vergangene Termine
Januar 2014
Englisch
Performance/ Choreographie
Begüm Erciyas
 
(Ewa Bańkowska, António Pedro Lopes, Felix Marchand)
Konzept/ Choreographie
Begüm Erciyas
Künstlerische Beratung
Diego Agulló, Irina Müller, Mesut Arslan, Georg Hobmeier, Cecilie Ullerup Schmidt
Objekte
Stefan Demming
Lichtdesign/ Technik
Christin Thielen
Soundbearbeitung/ Komposition
jetzmann
Produktions-leitung
Barbara Greiner, Valerie De Vischer (0090)
Assistenz
Anne Schuh, Claire Schmartz
Premiere 15.1.2014
Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090, Antwerpen.
Koproduktion: Kaaitheater, Brüssel; HAU Hebbel am Ufer, Berlin; Kunstencentrum BUDA, Kortrijk; WP ZIMMER VZW, Antwerpen; PACT Zollverein Essen / Residenz; STUK Leuven / Residenz und House on Fire mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union.

Gefördert durch die Kulturverwaltung des Berliner Senats und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.