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Foto: Florian Braun
is maybe von Angela Schubot / Jared Gradinger
Foto: Florian Braun
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Logo des Hebbel am Ufer
Nach dem großen Erfolg von “What they are instead of” zeigen Angela Schubot und Jared Gradinger ihre zweite Arbeit zum Thema Entgrenzung des Körpers. Sie fragen, welche körperlichen Realitäten entstehen, wenn Individuen nichts zum Erhalt ihres “Ichs” tun und stattdessen während einer erschöpfenden Aktion ineinander implodieren. Kann ich meinem eigenen “Ich” entkommen, indem ich in einem bedingungslosen Miteinander meine Heimat im Anderen suche? Hierfür arbeiten Gradinger/Schubot mit dem Street-Artist Mark Jenkins zusammen, der für seine Installationen aus täuschend echt wirkenden Körperattrappen im öffentlichen Raum bekannt ist.

Im Anschluss an die Vorstellung am 23.4. / HAU1:
Richard Sylvester
Conversation on Non-Duality and Liberation
Martin Clausen
Ich bin die Füllung von innen
Adelita Navas Videyra
Ayahuasca ceremony

Weitere Aufführung am 26.4. als Teil des Schubot/Gradinger-Marathons.
Vergangene Termine
Dezember 2012, April 2014
ca. 60 Min.
Konzept, Choreografie und Performance
Jared Gradinger
 
Angela Schubot
Installation:
Mark Jenkins, Sandra Fernandez
Klangdesign:
Johannes Malfatti
Licht:
Andreas Harder
Choreografische Mitarbeit:
Sigal Zouk
Fotos:
Florian Braun
Presse:
björn & björn
Wiederaufnahme am 7.12.2012 und am 23.4.2014
Produktion: Angela Schubot / Jared Gradinger. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer und Pictoplasma. Unterstützt durch das Artist-in-Residence-Programm von Tanzlabor_21 / Tanzbasis Frankfurt_Rhein_Main. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten und des Fonds Darstellenden Künste e.V.