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Foto: Ben Jakon
i hope you die soon von Angela Schubot / Jared Gradinger
Foto: Ben Jakon
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i hope you die soon von Angela Schubot / Jared Gradinger
Foto: Ben Jakon
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Logo des Hebbel am Ufer

Angela Schubot / Jared Gradinger

LES PETITES MORTS – i hope you die soon

Jared Gradingers und Angela Schubots Thema ist die Entgrenzung des Körpers.  Das Sterben ist ein Vorgang, von dem behauptet wird, man könne ihn nur alleindurchleben. Wie aber und auf welche Weise können zwei Körper zusammen und auf der Bühne sterben? Diese Paradoxie ist für Gradinger und Schubot der Ausgangspunkt für die Entwicklung einer Bewegungssprache, die sich dem Verschwinden des eigenen Körpers hingibt und zugleich dagegen ankämpft. Kann man die Einsamkeit des Todes durch bedingungslose Gemeinsamkeit überwinden? Lässt sich das, was Angst vor dem Sterben hat, in etwas verwandeln, das den Tod akzeptiert, vielleicht sogar herbeisehnt? "i hope you die soon" ist die erste Produktion innerhalb des Projektes “Les Petites Morts”.

Ergänzende Installation am 24.4. / HAU3:
Aleesa Cohene / Benny Nemerofsky Ramsay
The Same Problem 3

Weitere Aufführung am 26.4. als Teil des Schubot/Gradinger-Marathons.
Vergangene Termine
Januar 2013, April 2014
ca. 60 min
Choreografie / Performance:
Angela Schubot
 
Jared Gradinger
Musik:
Tian Rotteveel
Lichtdesign:
Andreas Harder
Künstlerische Mitarbeit:
Sigal Zouk
Kostüm:
Heidi Lunaire
Presse / Produktion:
björn & björn
Premiere am 23.1.2013
Produktion: Angela Schubot und Jared Gradinger in Kollaboration mit Aleesa Cohene. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Sophiensaele, Südpol Luzern, Les Grandes Traversées, Ballet l'Opera national du Rhin - Centre choréographique national. Unterstützt durch die University of Toronto German/European Research und Study Fund. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.