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Foto: © Dieter Hartwig
LES PETITES MORTS - all my holes are theirs von Angela Schubot / Jared Gradinger
Foto: © Dieter Hartwig
LES PETITES MORTS - all my holes are theirs von Angela Schubot / Jared Gradinger
LES PETITES MORTS - all my holes are theirs von Angela Schubot / Jared Gradinger
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Logo des Hebbel am Ufer

Angela Schubot / Jared Gradinger

LES PETITES MORTS - all my holes are theirs

in Kollaboration mit Aleesa Cohene

Kann man sich durchübersteigerte Zuwendung an einen Dritten zum Verschwinden bringen? Sichgleichsam in die eigene Auflösung hinein begeben? Und was bedeutet das für dieSichtbarkeit dieser dritten Person? Lässt sich die "Ichhaftigkeit“ dreierPerformerInnen in Innigkeit verwandeln, lassen sich Identitäten auflösen undandere Formen von Koexistenzen erreichen? Kann man für jemand anderen sterben? all my holes are theirs ist ein Trio von Aleesa Cohene und Jared Gradinger / Angela Schubot und nach "i hope you die soon" der zweite Teil ihres Projektes LES PETITS MORTS, einer Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben. Dieses Stück ist der Versuch zweier PerformerInnen, durch radikaleHingabe an einen Dritten zu verschwinden. Für Gradinger und Schubot wird Cohenezum einzig existierenden Universum. "all my holes are theirs" ist aber ebenso einintimes Solo von und für Aleesa Cohene, die in diesem Projekt zum ersten Malals Tänzerin auf der Bühne steht.

Ergänzende Installation am 24.4. / HAU3:
Aleesa Cohene / Benny Nemerofsky Ramsay
The Same Problem 3

Weitere Aufführung am 26.4. als Teil des Schubot/Gradinger-Marathons.
Vergangene Termine
April 2014
ca. 60 min
Choreografie & Performance
Jared Gradinger
 
Angela Schubot, Aleesa Cohene
Musik
Datashock aus dem Album Die Pyramiden von Geißen bearbeitet von Tian Rotteveel
Lichtdesign
Andreas Harder
Künstlerische Mitarbeit
Sigal Zouk
Kostüm
Heidi Lunaire
Produktion: Angela Schubot und Jared Gradinger in Kollaboration mit Aleesa Cohene. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Sophiensaele, Südpol Luzern, Les Grandes Traversées, Ballet l'Opera national du Rhin - Centre choréographique national. Unterstützt durch die University of Toronto German/European Research und Study Fund. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.