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One Hour von Edit Kaldor
Foto: Pepijn Lutgerink
One Hour von Edit Kaldor
Foto: Pepijn Lutgerink
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One Hour von Edit Kaldor
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Logo des Hebbel am Ufer

Edit Kaldor

One Hour

Sterben lernen! So könnte das Motto des Abends lauten, bei dem Edit Kaldor die Zuschauer einlädt, schon mal probeweise den eigenen Tod zu erforschen. Liegend, in der Dunkelheit, ist das Publikum umgeben von Fragen, Bildern und Tönen. Der Zuschauer wird durch die physischen und mentalen Zustände geleitet, die dem Prozess des Sterbens innewohnen und blickt so auf das eigene Leben aus der Sicht des Todes - eine zugleich reflektierende und sinnliche Erfahrung. Jeder stellt seine eigene persönliche Geschichte am Schnittpunkt dessen her, was einerseits vielleicht längst vergessen, andererseits noch nicht vorstellbar ist. “One Hour” verbindet eine außergewöhnliche theatralische Form mit einem existenziellen Thema: unsere Beziehung zur Zeit und unsere Sterblichkeit. Wie in einem luziden Traum, hier, im Augenblick, allein und doch gemeinsam.
Vergangene Termine
November 2012
Englisch
Konzept, Text und Regie
Edit Kaldor
Deutsche Premiere am 8.11.2012
Produktion: Stichting Kata (Amsterdam). Koproduktion: Productiehuis Rotterdam (Rotterdamse-Schouwburg), HAU Hebbel am Ufer. Gefördert durch Dutch Performing Arts Fund, Amsterdam Fund for the Arts, VSB Fund und SNSREAAL Fund. Aufführungsförderung durch die Botschaft des Königreichs der Niederlande.