/
Foto: Wonge Bergmann
The Power of Theatrical Madness von Jan Fabre / Troubleyn
Foto: Wonge Bergmann
Foto: Wonge Bergmann
The Power of Theatrical Madness von Jan Fabre
Foto: Wonge Bergmann
Foto: Wonge Bergmann
The Power of Theatrical Madness von Jan Fabre
Foto: Wonge Bergmann
Foto: Wonge Bergmann
The Power of Theatrical Madness von Jan Fabre
Foto: Wonge Bergmann
Foto: Wonge Bergmann
The Power of Theatrical Madness von Jan Fabre
Foto: Wonge Bergmann
Foto: Wonge Bergmann
The Power of Theatrical Madness von Jan Fabre
Foto: Wonge Bergmann
/
The Power of Theatrical Madness von Jan Fabre / Troubleyn
/
Logo des Hebbel am Ufer

Jan Fabre / Troubleyn

The Power of Theatrical Madness

“The Power of Theatrical Madness” ist vor allen Dingen eine historische Performance, eine im Entstehen begriffene Geschichte. Sie enthüllt einen Endpunkt, an dem die Ökonomie der Illusion sich nun befindet, um sie in einem nächsten Schritt zu überschreiten. Fabre schafft hier sein eigenes Gesamtkunstwerk. Er lässt die Prinzipien der Macht erfahrbar werden, indem er ein System der Disziplin etabliert. Die physische Belastbarkeit der Spieler wird bis ins Extrem auf die Probe gestellt. Die uniformen Bewegungen sollen jedes Anzeichen von Individualität eliminieren. Könnte es gerade diese physische und symbolische Gewalt sein, die eine neue Form von zeitgenössischem Theater ermöglicht?
Vergangene Termine
April 2013
Language no problem
260 Min.

Bei diesem Stück besteht während der Vorstellung die Möglichkeit, den Saal zu verlassen und später wieder zurückzukehren. Die Bar hat während der gesamten Performance geöffnet.
Regie:
Jan Fabre
Musik:
Wim Mertens (published by USURA)
Kostümbild:
Pol Engels, Jan Fabre
Regieassistenz:
Miet Martens, Renée Copraij
Performer:
Maria Dafneros, Piet Defrancq, Melissa Guerin, Nelle Hens, Sven Jakir, Carlijn Koppelmans, Georgios Kotsifakis, Dennis Makris, Lisa May, Giulia Perelli, Gilles Polet, Pietro Quadrino, Merel Severs, Nicolas Simeha, Kasper Vandenberghe
Kostüme:
Katarzyna Mielczarek
Technik:
Thomas Vermaercke
Produktions-leitung:
Helmut Van den Meersschaut
Deutsche Premiere am 9.4.2013
Produktion Re-enactment 2012:
 TROUBLEYN/JAN FABRE (Antwerp, BE). 
In Koproduktion mit:
 DESINGEL (Antwerp, BE), ROMAEUROPA FESTIVAL (Rome, IT)