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Foto: Wonge Bergmann
This is theatre like it was to be expected and foreseen von Jan Fabre / Troubleyn
Foto: Wonge Bergmann
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This is theatre like it was to be expected and foreseen von Jan Fabre / Troubleyn
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This is theatre like it was to be expected and foreseen von Jan Fabre / Troubleyn
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Jan Fabre / Troubleyn

This is theatre like it was to be expected and foreseen

“Es ist, wie es war”: Der Titel enthält eine Tautologie, die einer doppelten Negation gleichkommt. Bei dieser Produktion handelt es sich nicht mehr um Theater, und wenn doch, dann sicher nicht so, wie es vorherzusehen gewesen wäre. Zu erwarten stand eine Fiktion, aber hier ging und geht es mehr um Arbeit als ums Spiel, mehr um Realität als um Konstruktion und Phantasie, mehr um den realen Raum als um die Repräsentation eines Ortes. Fabre schuf hier ein Universum, welches das Theater in seinen Fundamenten erschütterte.
Vergangene Termine
April 2013
Language no problem
480 Min.

Bei diesem Stück besteht während der Vorstellung die Möglichkeit, den Saal zu verlassen und später wieder zurückzukehren. Die Bar hat während der gesamten Performance geöffnet.
Regie:
Jan Fabre
Musik:
Guy Drieghe
Kostümbild:
Pol Engels
Regieassistenz:
Miet Martens, Renèe Copraij
Performer:
Maria Dafneros, Piet Defrancq, Melissa Guerin, Carlijn Koppelmans, Georgios Kotsifakis, Lisa May, Giulia Perelli, Gilles Polet, Pietro Quadrino, Merel Severs, Kasper Vandenberghe
Kostüme:
Katarzyna Mielczarek
Technik:
Thomas Vermaercke
Produktions-leitung:
Helmut Van den Meersschaut
Deutsche Premiere am 12.4.2013
Produktion Re-enactment 2012: Troubleyn/Jan Fabre (Antwerpen). Koproduktion: Desingel (Antwerpen),
Romaeuropa Festival (Rom).