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Foto: David Schlatter
Warten auf die Barbaren von Dominic Huber / blendwerk
Foto: David Schlatter
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Dominic Huber / blendwerk

Warten auf die Barbaren

Einlass alle 10 Minuten, Dauer 60 Minuten /
Begrenzte Platzkapazität, Anmeldung erforderlich

Dominic Huber errichtet eine imaginäre Grenzstation aus temporären und mobilen Behausungen. Inspiration für die begehbare Installation ist der Roman “Warten auf die Barbaren”. J.M. Coetzee entwirft hier eine kafkaeske Welt in unbestimmter Zeit. Die Zuschauer werden einer nach dem anderen durch die Station geschleust und treffen auf bizarre Bewohner und andere Grenzgänger. Immer mehr verstricken sich die Besucher in ein feines, undurchschaubares Netz von Fragestellungen, Perspektivwechseln und Begegnungen mit einem fremden Gegenüber und dem Anderen in sich selbst.
Vergangene Termine
Juni 2013
Konzeption / Regie / Szenografie:
Dominic Huber
Konzeption / Co-Regie:
Lara Körte
Mit:
Ana Berkenhoff, Thomas Douglas, Lara Körte, Damian Rebgetz, Peter Zumstein, Elisabeth Feinendegen-Kloser, Anina Jendreyko, Jim Sullivan, Norbert Gubser, Halstead Chiverton, Khalid Ahmad und andere
Dramaturgie:
Juliane Männel
Sounddesign / Musik:
Knut Jensen
Lichtdesign:
Christa Wenger
Regie- und Produktions-assistenz:
Marie Jeger, Christiane Dankbar
Szenografie-assistenz:
Anna Froelicher, Sophie Reinhard, Léonie Süess
Technische Produktion:
Doia Mataré
Technische Mitarbeit:
Jonas Ospelt
Projekt-administration:
Lukas Piccolin
Deutsche Premiere am 20.6.2013
Produktion: blendwerk Gmbh. Koproduktion: Gessnerallee Zürich und PRAIRIE, das Koproduktionsmodell von Migros-Kulturprozent mit innovativen Schweizer Theatergruppen.
Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Pro Helvetia / Schweizer Kulturstiftung, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Migros Kulturprozent, Georges und Jenny Bloch-Stiftung, Dr. Adolf Streuli-Stiftung.