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Woe von Edit Kaldor
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Logo des Hebbel am Ufer
Drei Jugendliche stehen im Publikum. Um mit uns zu reden. Sie wollen uns die Erfahrung von vernachlässigten und misshandelten Kindern so nahe wie möglich bringen. Sie suchen nach Wörtern und lassen uns unsere eigenen Kindheitserinnerungen erneut durchleben. Im Lauf der Zeit treten an die Stelle von alltäglichen Erlebnissen Bilder der Machtlosigkeit und Schilderungen dessen, was Kindesmisshandlung in Körper und Geist bewirkt. Die in Amsterdam lebende Ungarin Edit Kaldor hat sich zu Beginn der vergangenen Spielzeit mit zwei Werken dem Berliner Publikum vorgestellt. Ihre neue Arbeit „Woe“ ist eine Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer. Wirklichkeit und Träume vermischen sich und die Grenzen des Mitgefühls werden ausgetestet.

Vergangene Termine
Oktober 2013
Englisch
Konzept und Regie:
Edit Kaldor
Performance:
Merel Ouwehand, David de Lange, Tirza Gevers und Kobbe Koopman
Text:
Edit Kaldor, Karmenlara Ely und die Performer
Dramaturgie- assistenz:
Camilla Eeg-Tverbakk
Regie- assistenz:
Annefleur Schep
Licht:
Jan Fedinger
Technik:
Marco Steenks
Beratung:
Rob de Graaf, Nicola Unger
Hard-/software Beratung:
Tony Schuite
Produktions- leitung:
Anneke Tonen
Besonderer Dank geht an
Frank Theys und Emke Idema
Deutsche Premiere am 25.10.2013
Produktion: Stichting Kata / Edit Kaldor. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Teatro Maria Matos (Lissabon), STUK (Leuven). Unterstützt durch: Performing Arts Fund NL, Amsterdam Arts Fund und SNS Reaal Fund. Mit freundlicher Unterstützung durch die Botschaft des Königreichs der Niederlande. Präsentiert im Kontext von House on Fire mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union.