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Künstler*innen

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Ariel Efraim Ashbel

Der israelische Künstler Ariel Efraim Ashbel (geb. 1982) lebt und arbeitet in Berlin. Seit 2000 beschäftigt sich der Theaterregisseur in seinen Arbeiten mit der Entwicklung interdisziplinärer Strukturen, die in der Lücke zwischen Theater, Tanz Musik und Installation angesiedelt sind. Daneben arbeitet er als Performer, Dramaturg und gelegentlich auch Lichtdesigner. Von 2008 bis 2010 war er Mitglied im künstlerischen Leitungsteam von „IntimaDance“, einem Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance am Tmuna Theater in Tel Aviv. Seit 2011 lebt er in Berlin und hat in verschiedenen Projekten mitgewirkt, unter anderem am HAU Hebbel am Ufer, HZT Berlin (Uferstudios), bei der Berlin Biennale, ausland, dem Pornfilmfestival Berlin und dem Festival transmediale.
Ariel ist Absolvent der School of Visual Theater Jerusalem (2006) und hat einen Hochschulabschluss in Geschichte und Philosophie der Universität Tel Aviv (2010). 2003 wurde er beim Akko-Theaterfestival mit dem Festivalpreis für alternatives Theater ausgezeichnet, es folgten Stipendien der amerikanisch-israelischen Kulturstiftung 2003/4, 2004/5, 2005/6 und 2007/8, der Preis des Bürgermeisters von Jerusalem und des HaZira Performance Art Center 2006, ein Stipendium der Legacy Foundation 2007. 2011 nahm er am Residency-Programm für junge Theaterregisseure des Goethe-Instituts und des Internationalen Theaterinstituts (ITI) teil. Er war außerdem als Performer in dem Projekt “Ding Ding Dom: Das Theater der Zukunft” von Showcase Beat Le Mot zu sehen. 2013 inszenierte er am HAU Hebbel am Ufer “All White People Look the Same to Me: Notes on the National Pornographic”.