/
Logo des Hebbel am Ufer

Künstler*innen

A/B/C/D/E/F/G/H/I/J/K/L/M/N/O/P/Q/R/S/T/U/V/W/Y/Z/0 - 9

Cecilia Bengolea

Cecilia Bengolea, geboren in Buenos Aires, studierte Anthropologischen Tanz, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Buenos Aires. Seit 2001 arbeitet und lebt sie in Paris. 2004 stieß sie zu Ex.e.r.ce, der Kompagnie von Mathilde Monnier. Als Tänzerin und Choreografin hat Bengolea unter anderem mit Joao Fiadeiro, Claudia Triozzi, Marc Tompkins, Yves- Nöel Genod, Alain Buffard, Mathilde Monnier, Alice Chauchat, Sarah Michelson, Trajal Harrell, Marlene Monteiro Freitas und Alexandra Bachzetsis zusammengearbeitet. 2011 war Bengolea in Rio de Janeiro Koregisseurin zweier Kurzfilme mit Bezug auf Claude Lévi-Strauss' Hauptwerk “Tristes Tropiques”: “La Beauté (tôt) vouée à se défaire” mit Donatien Veisman und “Cri de Pilaga” mit Juliette Bineau.

Seit 2005 hat der stetige Dialog zwischen den Choreografen Cecila Bengolea und François Chaignaud verschiedene Werke hervorgebracht. Zusammen haben sie mittlerweile sechs Stücke geschaffen, darunter “Pâquerette” (2005-2008), “Sylphides” (2009), und “(M)IMOSA” (2011), geschrieben und aufgeführt mit Trajal Harrell und Marlene Monteiro Freitas.