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Künstler*innen

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Damian Rebgetz

Damian Rebgetz wurde 1978 in Darwin (Australien) geboren und hat klassischen Gesang am Queensland Conservatorium of Music sowie Musiktheater an der West Australian Academy of Performing Arts studiert. Seit 2007 lebt er in Berlin, wo er 2010 an der Universität der Künste seinen MA in Sound Studies machte. Er war Träger des Elsa-Neumann-Stipendiums des Landes Berlin. Rebgetz hat an verschiedenen Musiktheaterproduktionen in Deutschland und der Schweiz mitgewirkt, unter anderem mit den Regisseuren Ruedi Häusermann (“Gang zum Patentamt“) und Anna-Sophie Mahler ("Poor Tony Krause – Unendlicher Spaß“). Er wirkte an den Theaterinstallationen von Dominic Huber mit (“Warten auf die Barbaren“, “Hotel Savoy“) und hat als Gast mit dem Performancekollektiv Gob Squad zusammengearbeitet (“Western Society“).
In seinen Musik- und Klangperformances für das Theater und den öffentlichen Raum untersucht er, ausgehend von einer Kombination aus Autobiografie, Wissenschaft und Fiktion, Klangphänomene und Hörgewohnheiten. Zu seinen Arbeiten gehören das Musiktheatersolo “Something for the Fans“ (Impulse Festival/HAU Hebbel am Ufer, 2013), die Audiotouren/Performances “Heartbreakers Reunion Tour“ (Festival klangstaetten-stadtklaenge, Braunschweig 2012/2013) und “To cross the house“ (Haus der Kulturen der Welt, 2009) sowie die Multichannel-Performancelecture “Voice Box – That thing in your throat“ (Hundert Grad Berlin/ars Electronica Festival, 2012). Darüber hinaus hat er Klanginstallationen und Performances geschaffen für X-Apartments Slovakia 2013, die Neuköllner Oper, die singuhr-Hörgalerie, den Club Transmediale und die CrelleTon-Galerie. 2015 war er Gast bei Thomas Meineckes "Plattenspieler" im HAU Hebbel am Ufer, 2016 zeigt er gemeinsam mit Paul Hankinson im Rahmen der Heiner Müller!-Festivals "Just call me angel oft he morning" am HAU. Zurzeit ist er Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. 2017 präsentiert er erneut die HAU-Koproduktion "Something fort he fans".