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Künstler*innen

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Daniel Zimmermann

Daniel Zimmermanns Arbeiten werfen in Form von Installation, Performance und Film Fragen über Sinn und Nachhaltigkeit menschlicher Handlungen auf. Zimmermann realisiert seine Arbeiten in Museen, Ausstellungsräumen sowie im öffentlichen Raum. Die Filme des Künstlers wurden u.a. zur Berlinale, dem Internationalen Filmfestival Rotterdam und dem Sundance Film Festival eingeladen. Derzeit arbeitet er an dem Roadmovie “WALDEN”. 2005 gründete Zimmermann gemeinsam mit Amanda Piña nadaproductions. 2009 gründeten sie gemeinsam das Bundesministerium für Bewegungsangelegenheiten (BMfB), eine Struktur, die körperliche Wahrnehmung und Bewegung für die Erweiterung des Bewusstseins einsetzt. Im selben Jahr eröffneten sie den Performanceraum nadaLokal. Mit “WAR – Ein Kriegstanz” (2013) erlangten Piña und Zimmermann internationale Aufmerksamkeit. Mit “Dance and Resistance” sind sie zum ersten Mal ins HAU Hebbel am Ufer eingeladen.
www.nadaproductions.at, www.nadalokal.at, www.bmfb.at

nadaproductions
Die Choreografin Amanda Piña und der bildende Künstler Daniel Zimmermann arbeiten seit 2005 zusammen in Wien unter dem Label nadaproductions. Mit ihrem Stück “WAR – Ein Kriegstanz“ (2013) erlangten Piña und Zimmermann internationale Aufmerksamkeit. Seit 2015 arbeiten die Künstler*innen an ihrem Langzeitprojekt “Endangered Human Movements“ (gefährdete menschliche Bewegungen) und haben drei Produktionen dieser Reihe realisiert: “Four remarks on the history of dance (2015), “Dance & Resistance“ (2016) und “The Forest of Mirrors“ (2017). 2009 gründeten sie das “Bundesministerium für Bewegungsangelegenheiten“ (BMfB), eine Struktur die sich, an der Schnittstelle von Para-Institution und Performance, für das Potential von körperlicher Wahrnehmung und Bewegung für die Erweiterung des Bewusstseins einsetzt. Im selben Jahr eröffneten sie in Wien den experimentellen Kunstraum “nadaLokal“.