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Künstler*innen

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Hélène Cixous

Hélène Cixous, geb. 1937 in Algerien, Tochter einer deutsch-jüdischenMutter und eines jüdischen Algerienfranzosen, lebt als Schriftstellerin und Anglistikprofessorin in Paris. Sie ist eine der bedeutendsten feministischen Philosophinnen, Literaturwissenschaftlerin, sowie Roman- und Theaterautorin. Mitbegründerin und Lehrende an der Universität von Vincennes, wo sie 1974 das erste europäische Zentrum für Études Féminines ins Leben rief. Intensive Beschäftigung mit Psychoanalyse und Mythologie. Ihre Themen konzentrieren sich auf das Imaginäre, den weiblichen Körper und die Verbindung von Triebökonomie und politischer Ökonomie. Titel von Hélène Cixous bei Passagen: „Insister. Für Jacques Derrida“ (2014), „Das Lachender Medusa. Zusammen mit aktuellen Beiträgen“" (2013), „Hypertraum“(2013), „Manhattan.Schreiben aus der Vorgeschichte“ (2010), „Der Tag, andem ich nicht da war „(2009), „Benjamin nachMontaigne. Was man nicht sagen darf“ (2008),„Voiles.Schleier und Segel“ (2007).