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Künstler*innen

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Invisible Playground

Invisible Playground entwickelt Spiele für Städte. Mit ortsspezifischen Street-, Audio- und Transmedia-Games macht das Team aus Künstlern, Designern und Wissenschaftlern die Stadt zur Plattform für spielerische Erfahrungen. Ortsspezifisch heißt, dass soziale Dynamiken, technische Infrastrukturen und reale Architekturen als Grundlage von Spielen verwendet werden. Die Teilnehmer erhalten Zugang zu den verborgenen Spielplätzen inmitten ihrer eigenen Alltagsumgebungen. Invisible Playground arbeitet an großen und kleinen Projekten international mit Theatern, Museen und Festivals zusammen, veranstaltet selbst regelmäßig Workshops und kuratiert das Playpublik Festival (Berlin 2011 und 2012, 2014 inKrakau). Nach der Gründung im Jahr 2009 hat sich die Gruppe stetig weiterentwickelt und zu einem Kollektiv mit sechs festen Mitgliedern formiert.
Invisible Playground sind Jennifer Aksu, Daniel Boy, Josa Gerhard, Anna Hentschel, Christiane Hütter und Sebastian Quack.