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Künstler*innen

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Jen Rosenblit

Jen Rosenblit arbeitet in Berlin und New York an Performances, in denen sie sich mit Körpern, räumlichen Strukturen und dem von Begehren und Autonomie hervorgerufenen Unbehagen auseinandersetzt. Ihre jüngsten Choreografien wie „a Natural dance“ (2014, The Kitchen) und „Clap Hands“ (2016, The Invisible Dog/New York Live Arts) zeichnen sich durch eine improvisierende Herangehensweise aus, in der sie nach Möglichkeiten des Zusammenseins in vermeintlich unmöglichen Räumen sucht. Für ihre Arbeit wurde sie mit Stipendien der Foundation for Contemporary Arts (2012) und des MAP Fund (2016) ausgezeichnet, zudem erhielt sie 2014 für „a Natural dance“ den New Yorker „Bessie“-Award for Emerging Choreographer und war 2015/16 Artist-in-Residence des Programms Movement Research. 2015 nahm Rosenblit an der Ausstellung „Greater New York“ des MoMA PS1 teil und hat unter anderem bereits mit Künstler*innen wie Simone Aughterlony, Young Jean Lee, Ryan McNamara, Yvonne Meier, Saša Asentić, Anne Imhof, Miguel Gutierrez und A. K. Burns zusammengearbeitet. Ihr nächstes Stück, „Swivel Spot“ (gemeinsam mit Geo Wyeth), wird 2017 im The Kitchen, New York, uraufgeführt. Mit Young Jean Lee (“Untitled Feminist Show”) und Simone Aughterlony (“Everything Fits In The Room”) war sie bereits am HAU Hebbel am Ufer zu sehen.
www.jenrosenblit.net