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Künstler*innen

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Sandra Noeth

Sandra Noeth lebt und arbeitet als Dramaturgin, Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin in Berlin. Seit 2015 ist sie Mitglied der Forschungsgruppe “Lose Verbindungen: Kollektivität im digitalen und urbanen Raum“ an der Universität Hamburg. Von 2009-2014 leitete sie die Abteilung Dramaturgie und Recherche am Tanzquartier Wien, wo sie eine Reihe von theoretisch-künstlerischen Forschungs-, Präsentations-, und Publikationsprojekten zu Konzepten und Praktiken von Verantwortung, Religion, Unversehrtheit und Protest im Bezug auf den menschlichen Körper entwickelte. Seit 2012 ist sie Senior Lecturer und Mitglied des Künstlerischen Komitees im MA Choreographie bei DOCH/Stockholm University of the Arts. Von 2006-2009 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bewegungswissenschaft/Zentrum für Performance Studies an der Universität Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Dramaturgie in Tanz und Choreografie, ethische und politische Perspektiven auf Körper-Praxis und Theorie, sowie nicht-westliche Bewegungs- und Körperkulturen. Ihr Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit Erfahrungen der Kollektivwerdung in Grenzziehungsprozessen am Beispiel von künstlerischen Arbeiten aus dem Libanon und Palästina. Sie unterrichtet u.a. am HZT Berlin, Hochschule für Musik und Theater Frankfurt am Main, Theaterakademie Hamburg, ashkal alwan Beirut (Gastprofessorin im HWP-Programm 2015/16) und war Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Tanzkongress 2016.