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Künstler*innen

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raumlaborberlin

raumlaborberlin agiert interdisziplinär und vorwiegend in Form von Interaktionen im öffentlichen Raum und künstlerischen Installationen. Sie verwandeln städtische Räume in etwas vollkommen Anderes, fern aller Erwartungen und Visionen. Sie verschieben programmatische Narrative in städtische Leerräume, installieren neue Atmosphären und schaffen ein Gefühl für neue Potentiale und Freiräume. Durch die Beteiligung der lokalen Akteure in der Zusammenarbeit mit Fachleuten aus allen kreativen Disziplinen werden neue Handlungsfelder entdeckt, getestet und in die Zukunft projiziert. Beispiele für diese Art von Arbeit sind das “Küchenmonument” (seit 2006), ein ephemeres und interventionistisches Objekt für die Schaffung temporärer Gemeinschaften in Duisburg, Liverpool, Warschau, München, Berlin oder Eindhoven, das “Hotel Neustadt” (2003), ein Theaterfestival in Halle/ Saale, und wieder die “Eichbaumoper” (2009) eine opulente Oper an einem verwahrlosten öffentlichen Ort an der A40 zwischen Mülheim und Essen.
Bisher
Idealisten