/
Logo des Hebbel am Ufer

Künstler*innen

A/B/C/D/E/F/G/H/I/J/K/L/M/N/O/P/Q/R/S/T/U/V/W/Y/Z/0 - 9

Kat Válastur

Kat Válastur ist Choreografin und Performerin in Berlin. Nach ihrer Tanzausbildung an der Hellenic State School of Dance war sie Fullbright-Stipendiatin an den Trisha Brown Studios in New York. Während ihres M.A.-Studiums am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin beschäftigte sie sich mit der Frage “Was bleibt noch zu tanzen?” und schuf damit den philosophischen Kontext, in dem sie ihre Werke entwickelt: Fragmentierung, ‘diverted architecture’, Zeitraffer, Entropie, Fiktion und Virtualität sind einige der Begriffe, die ihrer Arbeiten und der Erstellung eines bestimmten Kräftefeldes zu Grunde liegen. Die Körper bewegen sich in diesem Feld, das ihnen eine bestimmte Bewegungsweise abverlangt. Jede ihrer Arbeiten beruht auf eigens angefertigten Diagrammen, Zeichnungen und Texten. Als Stipendiatin am Institut für Raumexperimente unter der Leitung von Ólafur Elíasson in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin (2013/14) begann sie mit der Arbeit an einer neuen Reihe von Choreografien unter dem Titel “The marginal Sculptures of Newtopia”. Válasturs Arbeiten werden international gezeigt. Im Rahmen der Werkschau "We were better in the Future" sind 2017 "Gland" (2014), "Ah! Oh! – A Contemporary Ritual" (2014), "OILinity" (2016) und "lang" (2017) im HAU Hebbel am Ufer zu sehen.