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Performing Arts Festival 2018 / Introducing: Kasia Wolińska "DANCE, PILGRIM, DANCE"
Foto: Patmic
Performing Arts Festival 2018 / Introducing: Romuald Krężel & Monica Duncan "Micro Theatre: 'La dolce vita'"
Foto: Patmic
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Introducing:

Kasia Wolińska - DANCE, PILGRIM, DANCE / Romuald Krężel & Monica Duncan - Micro Theatre: “La dolce vita”

Im Rahmen von "Performing Arts Festival Berlin 2018"

Dance, Pilgrim Dance (Kasia Wolinska / Art Stations Foundation)
Tanz den Sozialismus! Auch wenn das Parkett der Genoss*innen vermutlich wenig Platz lässt für den freien Ausdruck. Das will Kasia Wolinska genauer wissen und erinnert uns an eine historische Begegnung: Isadora Duncan und die UdSSR – „The Revolutionary“. Anhand ihrer Rekonstruktion dreier Choreografien der amerikanischen Tanzikone wird Geschichte aktuell wie nie und Choreografie zur revolutionären Geste.

MICRO THEATER: "La dolce vita" (Romuald Krężel & Monica Duncan)
Diese Stück schränkt ein: 16 Minuten, 4 Scheinwerfer, 2 Mikrofone, 1 Beamer und 1 Requisit. Romuald Krężel und Monica Duncan finden darin ihre Befreiung und eröffnen einen Raum, der über Ökonomie der Kunst nachdenken will. Weniger ist mehr vs. la dolce vita. Wie das alles in einen kleinen Koffer passt, bildet die zentrale Frage dieser Aktion und zugleich den großen Reiz.
Aktuelle Termine
Mi 06.06.2018, 18:00 / HAU1
Englisch
Cast DANCE, PILGRIM, DANCE:
 
Konzept / Choreographie
Kasia Wolińska ( einschließlich der rekonstruierten Original Choreographien Isadora Duncans)
Visuals/ Video - Skulptur
Ashiq Khondker
Musik
Remix von Kasia Wolińska und Ashiq Khondker
Künstlerischer Berater
Guy Cools
Licht
Lukasz Kedzierski
Produktion
Art Station Foundation
 
 
Cast Micro Theatre: “La dolce vita”:
 
Konzept und Performance
Romuald Krężel, Monica Duncan
Text
Romuald Krężel
Video
Monica Duncan
Musik
Auszug aus dem Musikstück "La dolce vita" von Nino Rota aus Federico Fellini's Film
Das Performing Arts Festival Berlin 2018 wird veranstaltet vom LAFT – Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V. in Kooperation mit den Spielstätten HAU Hebbel am Ufer, Ballhaus Ost, Sophiensæle und Theaterdiscounter und gefördert durch das Land Berlin – Senatsverwaltung Kultur und Europa und aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Programm “Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur II (INP II)”.