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What Nature Says von Myriam Van Imschoot
Foto: Beata Szparagowska
What Nature Says von Myriam Van Imschoot
Foto: Beata Szparagowska
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Logo des Hebbel am Ufer
Myriam Van Imschoots intermedialer Ansatz basiert auf verloren gegangenen und unbeachteten Gesten, Phänomenen und Stimmen. In “What Nature Says“ imitieren sechs Performer*innen ausschließlich mit ihrer Stimme und ihrem Körper ihre “natürliche Umgebung“. Vogelrufe, aber auch Kettensägen spielen eine wesentliche Rolle in einer Performance, die zwischen Hören und Sehen hin und her pendelt. Dieses ökologische Märchen zeigt mit Sinn für Dringlichkeit und Vergeblichkeit die Kommunikationsversuche von Mensch und Tier.
Vergangene Termine
Oktober 2017
80 Min
Konzept und Regie
Myriam Van Imschoot
Sound Installation
Fabrice Moinet, Myriam Van Imschoot
Performance und künstlerische Mitarbeit
Jean-Baptiste Veyret-Logerias, Caroline Daish, Anne-Laure Pigache, Jakob Ampe, Mat Pogo
Licht
Geni Diez (Kaaitheater)
Lichtdesign auf Tour
Raphaël Rubbens
Dank an
Marcus Bergner, Filip Eyckmans, Jeroen Peeters, Campo
Produktion: Hiros (Brüssel). Koproduktion: Kunstencentrum BUDA (Kortrijk), Kaaitheater (Brüssel),Kunstenwerkplaats Pianofabriek (Brüssel). In Zusammenarbeit mit: PACT Zollverein (Essen). Unterstützung von der Flämischen Regierung. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.