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The Empire Strikes Back: Kingdom of the Synthetic von Ariel Efraim Ashbel and friends
Foto: Dorothea Tuch
The Empire Strikes Back: Kingdom of the Synthetic von Ariel Efraim Ashbel and friends
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Trailer "The Empire Strikes Back: Kingdom of the Synthetic"
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Logo des Hebbel am Ufer

Ariel Efraim Ashbel and friends

The Empire Strikes Back: Kingdom of the Synthetic

Gemeinsam mit seinem aus Künstlern, Musikern, Wissenschaftlern, Artefakten und Robotern bestehenden Ensemble unternimmt Ariel Ashbel eine Reise durch die Geschichte der Zukunft. Was wird in in 10, in 100 und in 1000 Jahren vom Begriff der Rasse und der Wissenschaft des Unterschieds bleiben? Wie wurde früher über solche Konzepte gedacht? In den 60er Jahren hatte die Menschheit das Weltall für sich erobert. Der Jazzmusiker Sun Ra erklärte den „Space“ zum Ort der Befreiung für alle Afroamerikaner, die auf der Erde das Trauma der Versklavung erlebt hatten. Das war die Geburtsstunde von Science-Fiktion aus der Perspektive der Diaspora. „The Empire Strikes Back“ ist die heftige Fortsetzung des Stücks „All White People Look The Same To Me“, mit dem die international besetzte Truppe vor zwei Jahren im HAU3 debütierte. In einer überbordenden, hybriden Revue überwinden Ariel Ashbel and friends die Tyrannei des Subjekts, legen den Blick auf das gewalttätige Vermächtnis des „Humanismus“ frei und erklären der Identitätspolitik den Krieg.
Im HAU
Juni 2015, Juli 2015, April 2016
Englisch (Sprache kein Problem)
85 min
Regie
Ariel Efraim Ashbel
Recherche und Konzept
Romm Lewkowicz
Von und mit
Santiago Blaum, Jessica Gadani, Tamara Saphir, Tatiana Saphir, Jan-Sebastian Šuba
Featuring
Hacklander\ Hatam, Mat Hand
Head of Visuals
Alona Rodeh
Kostüme
Sandra Fink
Musikalische Leitung
Yoni Silver
Technologie und Technische Leitung
Yair Reshef
Licht
Andreas Harder
Outside Eye
Stefanie Wenner
Regieassistenz
Joseph Wegmann
Produktions-Hospitant
Daniel Sauermilch
Produktion & Presse
björn & björn
Premiere am 30.6.2015
Produktion: Ariel Efraim Ashbel and friends. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Kampnagel (Hamburg), FFT (Düsseldorf). Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.