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Everything Fits In The Room von Simone Aughterlony & Jen Rosenblit
Foto: Jorge León
Everything Fits In The Room von Simone Aughterlony & Jen Rosenblit
Foto: Jorge Leòn
Everything Fits In The Room von Simone Aughterlony & Jen Rosenblit
Foto: Jorge Leòn
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Logo des Hebbel am Ufer
Die neue Performance von Simone Aughterlony und Jen Rosenblit beschäftigt sich – zur Musik von Miguel Gutierrez und Colin Self – mit aktuellen Formen feministischer Politik jenseits von Manifesten. Die Beschäftigung mit der Phänomenologie von Utopien führt uns zu einer ihnen eingeschriebenen Polemik: Möglicherweise wird nicht alles auf dem vorgesehenen Hauptweg gelingen. Mitten im Raum steht eine Wand, an der sich verschiedene Materialien unterschiedlich befestigen und anordnen lassen. Zerstoßene Muskatnüsse und Tannennadeln werden zur sinnlichen Verlockung. Rhythmische Zauberkräfte befeuern den Versuch, die Zutaten trotz ihrer Unbeherrschbarkeit zu ordnen. Handelt es sich hier um eine Kochshow oder eine Baustelle? Der Raum eröffnet einen neuen, weiten Horizont und fördert durch Risse und Spalten in der Architektur des Versammlungsortes störende Praktiken.

District Berlin: Bessemerstraße 2-14, 12103 Berlin
Termine
Do 19.01.2017, 20:00 / District Berlin
Fr 20.01.2017, 20:00 / District Berlin
Sa 21.01.2017, 20:00 / District Berlin
So 22.01.2017, 20:00 / District Berlin
60-90 Min.
Konzept / Performance
Simone Aughterlony
 
Jen Rosenblit
Komposition / Klangkörper
Miguel Gutierrez, Colin Self
Gast- Performance
Sheena McGrandles
Licht-Installation
Florian Bach
Musik Küche Skulptur
Nik Emch
Dramaturgische Beratung
Jorge León, Joshua Lubin-Levy, Anna Mülter, Saša Bozic
Technische Leitung
Marie Prédour
Produktions-assistenz
Dagmar Bock
Produktions-leitung
Sina Kießling
Administration
Karin Erdmann
Diffusion
Alexandra Wellensiek
Erste Klangrecherche
Tami T
Dank an
Rosie Management, Uferstudios Berlin, Sandrine Ligabue (Stellvertretende Leiterin / Kulturabteilung des Generalkonsulats der Schweiz in New York), Ruth Childs, Zuzanna Ratajczyk, Andy Kuncl, Ryan Fitzgerald, Jamil Waggad.
Premiere 19.01.2017
Eine Auftragsarbeit und Koproduktion des HAU Hebbel am Ufer.
Produktion: Verein für allgemeines Wohl.
Koproduktion: Gessnerallee Zürich, Arsenic Lausanne.
Unterstützt durch: Stadt Zürich, Kanton Zürich Fachstelle Kultur und Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Tanzhaus Zürich, ImpulsTanz Wien, Ernst Göhner Stiftung, Georges und Jenny Bloch-Stiftung, Fête de la Danse – Genf, District Berlin.

Uraufführung im Rahmen von „Utopische Realitäten“, eine Koproduktion von HAU Hebbel am Ufer und Haus der Kulturen der Welt im Rahmen von „100 Jahre Gegenwart“, kuratiert von HAU Hebbel am Ufer. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.