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Buchpräsentation

“Kunst ist normal" – Wie die Hector-Peterson-Schule zu ihrem künstlerisch-kreativen Schulprofil kam

Mit Michaela Schlagenwerth, Franziska Seeberg, Dorothea Hilliger u.a. / Moderation Silke Ballath

Eine Schule befindet sich in der Krise und erfindet sich neu. Mit Theater, mit Kunst, mit Musik und Tanz. Als sich die Probleme an der Kreuzberger Hector-Peterson-Schule (einer Integrierten Sekundarschule) immer mehr verdichten orientiert sie sich neu. Sie nimmt die positiven Erfahrungen einer Kooperation mit dem gegenüberliegenden Theater HAU Hebbel am Ufer und den Start des Modellprogramms “Kulturagenten für kreative Schulen“ zum Ausgangspunkt um eine neue Idee von sich selbst zu entwickeln. Davon, was Schule und was Lernen bedeuten kann. 2012 gibt sie sich ein künstlerisch-kreatives Schulprofil. In den Buch “Kunst ist normal“. Wie die Hector-Peterson-Schule zu ihrem künstlerisch-kreativen Schulprofil kam" erzählen Schüler*innen, Lehrende und beteiligte Künstler*innen von dem Abenteuer Kunst und dem glückhaften, aber oft auch schwierigen Umwandlungsprozess, den ihre Schule durchläuft.
Das Buch ist im Alexander Verlag erschienen. Auszüge aus dem Buch sind in unserer Mediathek veröffentlicht: Annemie Vanackere spricht im Interview mit Michaela Schlagenwerth über die Bedeutung des Houseclubs für die Arbeit des HAU Hebbel am Ufer und Julia Schreiner stellt die Herausforderungen dieser besonderen Form der Künstler*innen-Residenz dar.

Schlagenwerth, Michaela: "Kunst ist normal" Wie die Hector-Peterson-Schule zu ihrem künstlerisch-kreativen Schulprofil kam, Alexander Verlag, 2016.

Vergangene Termine
Juni 2016