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Mateluna von Guillermo Calderón
Foto: Dorothea Tuch
Mateluna von Guillermo Calderón
Foto: Dorothea Tuch
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Mateluna von Guillermo Calderón
Foto: Dorothea Tuch
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Mateluna von Guillermo Calderón
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Logo des Hebbel am Ufer
Mit Jorge Mateluna – ehemaliger Guerillero der chilenischen “Frente Patriótico Manuel Rodríguez” (FPMR) und dafür 14 Jahre im Gefängnis – führte der chilenische Autor und Regisseur Calderón Interviews für sein Stück “Escuela”. Während der Aufführungen wurde Mateluna erneut wegen der vermeintlichen Teilnahme an einem Banküberfall verurteilt. Ausgehend von diesem Einbruch der Realität in die Kunstwelt geht Calderón in seiner neuen Arbeit der Frage nach, wie künstlerisches Handeln politischer Gewalt gegenübersteht und was Schuld und Gerechtigkeit in der Post-Pinochet-Ära bedeuten.
Spanisch mit deutschen und englischen Übertiteln
100 Minuten
Text / Regie
Guillermo Calderón
Bühnenbild und Technische Leitung
Loreto Martínez Labarca
Regieassistenz
Ximena Sánchez und Ana Cosmelli
Mit
Camila González Brito, Andrea Giadach Cristensen, María Paz González Durney, Luis Cerda Esparza, Carlos Ugarte Díaz, Francisca Lewin Castellano
Kostümassistenz
Carlos Fragoso
Premiere 28.09.2016
Eine Auftragsarbeit des HAU Hebbel am Ufer. Produktion: Fundación teatro a mil (FITAM). Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Mario Matos Teatro Municipal, Lissabon. House on Fire mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union.

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes im Rahmen von „Die Ästhetik des Widerstands – Peter Weiss 100“, ein Festival des HAU Hebbel am Ufer, Berlin.