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Foto: Dorothea Tuch
Foto: Dorothea Tuch
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Logo des Hebbel am Ufer

Martin Clausen und Kollegen

Come Together

Im Rahmen des “Performing Arts Festival Berlin 2017"

Foto: Dorothea Tuch
Warum wird das Andersartige nicht als Bereicherung empfunden, sondern lässt soziale Widerstände entstehen? Nach “Don’t hope” und “Gespräch haben / Ohne Worte” setzen sich Martin Clausen und Kollegen in ihrer dritten Arbeit am HAU Hebbel am Ufer auf ihre unnachahmliche Art und Weise mit Sprach- und Verhaltensmustern auseinander. In oftmals absurden, dem Alltag nachempfundenen Konversationen spielen sie mit den Reaktionen, die entstehen, wenn Menschen sich begegnen. Eingebettet in Musik und Choreografie lassen die Performer*innen Martin Clausen, Rahel Savoldelli und Peter Trabner und die Musiker Mario Schulte, Doc Schoko und Harald Wissler Lebenswelten aufeinanderprallen. Ob tüchtig, unempathisch, neureich oder unbelehrbar – die Dialoge bilden einen fruchtbaren Nährboden, aus dem moderne Zivilisationsanalysen nur so sprießen.
Vergangene Termine
Februar 2016, Juni 2017
Deutsch
ca. 75 Minuten
Performance
Martin Clausen, Rahel Savoldelli, Peter Trabner
Musik
Mario Schulte, Doc Schoko, Harald Wissler
Raum
Ivan Bazak – Karpatentheater
Licht
Benjamin Schälike
Kostüme
Lisa Kentner & Malena Modéer
Konzept & Regie
Martin Clausen
Mitarbeit
Javier Aléman, Philip Ellermann, Werner Waas, Mirko Winkel, Tereza-Tetiana Yakovyna
Produktion & Presse
björn & björn
Premiere 26.2.2016
Produktion: Martin Clausen und Kollegen. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.