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So Little Time von Rabih Mroué
So Little Time von Rabih Mroué
So Little Time von Rabih Mroué
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Rabih Mroué

So Little Time

Im Rahmen des Festivals Die Ästhetik des Widerstands – Peter Weiss 100

In seiner neuen Produktion untersucht der libanesische Regisseur, Schauspieler und Bildende Künstler Rabih Mroué das Verhältnis von Mythen, Selbstdarstellungen und Abbildern von Märtyrer*innen. Was passiert mit jemandem, der, totgeglaubt, plötzlich wieder auftaucht und dabei seinem Abbild als überlebensgroßem Mythos wiederbegegnet? Und was bleibt von seiner eigenen Geschichte, wenn sie mit politischer Propaganda überschrieben wurde? Zwischen Fiktion und Dokumentation legt Mroué Schicht um Schicht frei, um so die Widersprüche politischer und historischer Bildsprachen sichtbar zu machen.
Arabisch und Englisch mit deutschen und englischen Übertiteln
ca. 70 Minuten
Text und Regie
Rabih Mroué
Mit
Lina Majdalanie
Ko-Autoren
Yousef Bazzi und Lina Majdalanie
Bühne
Samar Maakaroun
Grafik und Regieassistenz
Abraham Zeitoun
Assistenz Recherche
Andrea Geissler
Musik
Kari’atal-funjan - Abdel Halim Hafez
Komposition
Mouhamad Al Mouji
Lyrics
Nizar Qabbani
Englische Übersetzung
Ziad Nawfal und Joumana Seikaly
Deutsche Übersetzung
Karen Witthuhn
Übertitel
Yvonne Griesel
Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Wiesbaden Biennale, Theatre de la Bastille und Festival d'Automne à Paris.
Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes im Rahmen von „Die Ästhetik des Widerstands – Peter Weiss 100“
Mit Dank an Rim Al-Jundi, Christine Tohme, Ziena Khoury und Ashkal Alwan, Fadi Abdallah, Fadi Bardawil, Tony Chakar, Manal Khader, Paul Khodr, Hazem Saghieh, Maria Magdalena Ludewig, Martin Hammer, Souad Fahour (Mom), Fatema Bazzi.