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Foto: Dorothea Tuch
OILinity von Kat Válastur
Foto: Dorothea Tuch
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OILinity von Kat Válastur
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OILinity von Kat Válastur
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OILinity von Kat Válastur
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Logo des Hebbel am Ufer

Kat Válastur

OILinity

Im Rahmen der Werkschau "We were better in the future"

“OILinity" von Kat Válastur ist eine choreografische Abhandlung über den Zustand der vom Erdöl abhängigen westlichen Gesellschaften. Die Berliner Choreografin versetzt drei Tänzer*innen in ein abenteuerliches Spiel mit dem Namen “OILinity” und lässt sie eine von Erdöl belebte Landschaft voll surrealer Hindernisse durchwandern. Ihr Herzstück ist die ‘spinning melancholy’, ein zylindriges Objekt, das nichts anderes als den Erhalt des sich offenbarenden Systems im Sinn hat. Mit kraftvollen Bewegungen, speziellen kinetischen Codes und schwarzem Humor versuchen die Performer*innen nach und nach, die Mechanismen dieses Systems zu brechen und aus seinem Kraftstoff etwas Neues zu destillieren. “OILinity” präsentiert dem Publikum eine choreografische Arbeit, die sowohl verborgene Wesenszüge des Menschen, als auch des Erdöls freilegt und ein Bewegungsvokabular findet, in dem Kräfte und Geschwindigkeiten in der kruden Schönheit des tropfenden Öls kulminieren.

Nach “GLAND” und “Ah! Oh! – A Contemporary Ritual” (beide 2014) schließt Kat Válastur mit “OILinity” ihre Trilogie “The marginal Sculptures of NewTopia” ab. Zuletzt arbeitete sie mit über 300 Tänzer*innen für die Eröffnungszeremonie der Eurogames in der von der Ölindustrie geprägten Stadt Baku in Aserbaidschan.   
Oilinity trailer
Vergangene Termine
April 2016, März 2017
Dauer ca. 1:00
Konzept / Choreographie
Kat Válastur
Tanz
Nitsan Margaliot, Enrico Ticconi, Marysia Zimpel
Lichtdesign
Martin Beeretz
Bühne
Laila Rosato Lüke
Mitrarbeit Bühne
Ulrich Leitner
Kostüm
Lydia Sonderegger
Assistenz Kostüme
Héloïse Bouteille
Sound & Skulpturen
Filippos Kavakas
Soundbearbeitung & Performance
Bryan Eubanks
Dramaturgie
Thomas Schaupp
Künstlerische Produktions- leitung
Katja Timmerberg
Presse
björn & björn
Premiere 28.04.2016
Wiederaufnahme am 29.3.2017
Produktion: Kat Válastur. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Théâtre de Nîmes. 
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Fonds Darstellende Künste e.V.. Die Werkschau “We were better in the future” wird gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Präsentiert im Kontext von [DNA] Departures and Arrivals mit Unterstützung des Kulturprogramms der EU.