/
Foto: Bart Vermaercke
Fruits of Labor von Miet Warlop
Foto: Bart Vermaercke
Foto: Peter Hoennemann
Fruits of Labor von Miet Warlop
Foto: Peter Hoennemann
/
/
Logo des Hebbel am Ufer
“Fruits of Labor” stellt eine Mischung aus Performance, Konzert und Bildender Kunst dar; eine Revue aus Songs und Aktionen rund um einen sich ständig wandelnden, überdimensionierten weißen Kubus. Das Publikum wird in eine fließende Bewegung aus Licht, Farben, Klängen und Emotionen eingesogen. Irgendwann scheint der ganze Raum ein Instrument zu sein. Diese psychoaktive Parade der Bilder und Objekte ist bei aller Verrücktheit auch die künstlerische Reaktion auf eine aus den Fugen geratene Welt. Eine Reaktion, die sich funkelnd-chaotisch gegen Kontrolle und Restriktionen stellt. “Gibt es eine andere Alternative zur schmucklosen Realität als den Griff nach der Seele der Dinge?”, fragt sich Miet Warlop.
Trailer Fruits of Labor
Aktuelle Termine
Sa 16.09.2017, 21:00 / HAU1
55 Minuten
Konzept, Regie und Perfomance
Miet Warlop
Musik und Performance
Tim Coenen, Seppe Cosyns, Joppe Tanghe, Wietse Tanghe
Assistenz
Barbara Vackier, Ian Gyselinck, Sander Vos
Kostüme
Sofie Durnez, Karolien Nuytens, An Breugelmans
Technische Leitung
Hugh Roche Kelly
Ton
Saul Mombaerts, Pieter-Jan Coppejans
Lichtdesign
Henri Emmanuel Doublier
Leitung Produktion
Seppe Cosyns
Management
Elke Vanlerberghe
Assoziierte Leitung Produktion
Maria-Carmela Mini
Dank an
Ballet C de la B (Gent), Stijn Kenens, Bram Coeman, Michiel Dasseville, Karel Vanhooren, Elke Vanlerberghe, Michiel De Wilde, Danai Anesiadou, Nicolas Provost, Stephen Dewaele, Michiel Goedertier, Arlette Goethals, Sparks-efx, Paul Warlop, Geert Viane, Koen de Meyer
Produktion: Irene Wool vzw (Gent). Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), Vooruit (Gent), BUDA (Kortrijk), La Villette (Paris), PACT Zollverein (Essen), La Bâtie (Genf), Gessnerallee (Zürich), Internationales Sommerfestival Kampnagel (Hamburg), Dublin Theatre Festival (Dublin), NXTSTP mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union. Mit Unterstützung von: Beursschouwburg (Brüssel), Flemish Authorities, Stadt Gent, Stadt Erlangen.