Spielplan

HAU-Publikation

Berlin bleibt! Stadt, Kunst, Zukunft

Mit der Publikation zum Festival “Berlin bleibt!“ rückt das HAU Hebbel am Ufer zur Spielzeiteröffnung 2019/2020 lokalen Bewegungen und Stadtinitiativen zum Thema Wohnungskrise in den Fokus. Neben einem Bericht des Soziologen Andrej Holm über den Status quo des Berliner Wohnungsmarktes finden sich darin ein Songtext aus Christiane Rösingers “Stadt unter Einfluss – das Musical zur Wohnungsfrage”, einer Auftragsarbeit für das HAU Hebbel am Ufer, das den Ausgangspunkt des Festivals bildet und am 26.9. Premiere feiert. Dazu gibt es ein Interview mit den Architektinnen Dubravka Sekulić und Jovana Timotijević über Wohnungen als gesellschaftliches Eigentum in Selbstverwaltung. Wie sich die Stadt verändert, beobachten wir beispielhaft an der direkten Nachbarschaft des HAU2: dem ehemaligen Postbank-Areal am Halleschen Ufer in Kreuzberg, das als “Projektraum urbaner Aktion” auch temporäre Spielstätte des Festivals sein wird.

Inhalt

Einleitung von Annemie Vanackere

Stadt- und Mieter*inneninitiativen stellen sich vor

“Wohnungskrise in Berlin: Verdrängung als Geschäftsmodell”
von Andrej Holm

“Gesellschaftliches Eigentum in Selbstverwaltung”
Interview mit Dubravka Sekulić und Jovana Timotijevićv on Ulrike Hamann

“Mieterinnen stressen zurück” von Christiane Rösinger

Das ehemalige Postbankareal – eine Historie

Beteiligte am “Projektraum urbaner Aktion”

Beteiligte im HAU1 und HAU2

Programm “Berlin bleibt! Stadt, Kunst, Zukunft”

Kalender

Impressum und Bildnachweis

(c) HAU Hebbel am Ufer, September 2019