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Künstler*innen

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Isabelle Schad

Die Tänzerin und Choreografin Isabelle Schad studierte klassischen Tanz in Stuttgart und tanzte für zahlreiche Choreograf*innen, bis sie 1999 anfing, ihre eigenen Projekte zu initiieren. Ihre  Schwerpunkte sind der Körper und seine Materialität, das Verhältnis zwischen Körper, Choreografie und (Re-)Präsentation, Gemeinschaftsbildung sowie politisches Engagement. Ihre Arbeiten befinden sich an der Schnittstelle zwischen Tanz, Performance und Bildender Kunst und werden auf internationalen Festivals gezeigt, wie u.a. Internationale Tanzwoche Wien, Tanz im August, International Arts Festival Beijing, Impulstanzfestival. Sie arbeitete mehrfach mit dem Goethe Institut zusammen und ist regelmäßig bei der Internationalen Tanzplattform Deutschland zu Gast. 2003 gründete sie zusammen mit Bruno Pocheron und Ben Anderson das internationale Künstlernetzwerk und Projekt “Good Work” und ist Teil des Projektes “Practicable”, mit dem sie 2010 und 2011 die Gruppenstücke “Glazba” und “Musik” realisierte. Schad ist Ko-Leiterin eines Projektraums in der Wiesenburg-Halle in Berlin und seit 2013 auch Zen Shiatsu Practitioner. Darüber hinaus verbindet sie eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Laurent Goldring, mit dem sie 2015 im Rahmen der gemeinsamen Werkschau “On Visibility and Amplifications” am HAU Hebbel am Ufer die Arbeiten “An Un-Folding Process”, “Der Bau”, “Unturtled #1 & #4” und “Collective Jumps”, das 2014 im HAU uraufgeführt wurde, präsentierte. Im Herbst 2015 präsentierte das HAU „Fugen“ und 2016 die Arbeit “Pieces and Elements”. 2017 feierte „Turning Solo“ am Haus Premiere und war gemeinsam mit „Double Portrait“ zu sehen.