Spielplan

#KeinHausweniger

Werkstatt für die Selbstverwaltung von Berliner Haus- und Kulturprojekten

Mit Bucht für alle, Drugstore, Lause bleibt!, Liebig34, Moviemento Kino, Potse

Moderation: Margarita Tsomou

Dialog

Deutsch / ca. 120 Min.

Im Anschluss an die “Werkstatt zur Enteignung und Vergesellschaftung des Wohnens” im Rahmen des Festivals “Berlin bleibt!” und begleitend zur Wiederaufnahme des Musicals “Stadt unter Einfluss” von Christiane Rösinger / HAU gibt es nun die zweite Edition des Formats – dieses Mal mit dem Fokus auf aktuell bedrohte Haus- und Kulturprojekte in Berlin. Zentrale Initiativen aus der Kampagne #KeinHausweniger und darüber hinaus sprechen über die Bedeutung von solidarischen und selbstverwalteten Orten für bezahlbaren Wohn- und Arbeitsraum, preiswerte Kultur, Schutz vor Diskriminierung und nachbarschaftliche Strukturen. Was wären Zukunftsmodelle, um diese Orte und ein selbstbestimmtes Leben in einer Stadt nachhaltig möglich zu machen? Mit dabei sind: die Initiative Bucht für Alle, die einen alternativen Planungsentwurf für die Rummelsburger Bucht entwickelt hat; die (Jugend)Zentren Potse und Drugstore, die seit über 20 Jahren selbstverwaltet existieren; die Liebig34, ein anarcha-queer-feministisches Hausprojekt, gegen die – wie auch gegen die Potse – aktuell eine Räumungsklage läuft; Lause bleibt!, ein Wohn-und Arbeitsort für kulturelle und politische Projekte, deren Mieter*innen gemeinsam für den Erhalt kämpfen; das Moviemento, das älteste Kino Deutschlands, dessen Team selbst kaufen möchte, um die Räume zu erhalten. 

Termine

  • Vergangen
    Abgesagt
    Di 21.4.2020, 19:00 / HAU2

Spielorte

HAU2
Hallesches Ufer 32, 10963 Berlin

Zwei markierte Parkplätze vor dem Haus (in der Großbeerenstraße) vorhanden. Rollstuhl-Rampe und Aufzug vorhanden. Behindertengerechte Sanitäranlagen vorhanden. Zur Anmeldung im Vorhinein wird geraten unter service@hebbel-am-ufer.de.

HAU3000 / Positionen, Projekte, Publikationen