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Foto: Dorothea Tuch
Bubble Palace
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Bubble Palace
Foto: Dorothea Tuch
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Logo des Hebbel am Ufer

Boy Division, Migrantpolitans, One Mother, Queereoké, Shkoon, Uschi Geller Experience

Bubble Palace

Im Rahmen von "Claiming Common Spaces"

21.06. / 22:00 / HAU2
Shkoon: Konzert
Oriental Slow House / Im Anschluss: Oriental Karaoke
Bubble Palace geöffnet ab 20:30 / Eintritt frei (begrenzte Kapazität)

22.06. / 21:30 / HAU2
One Mother: Konzert
Im Anschluss: Queereeoké
Bubble Palace geöffnet ab 18:00 / Eintritt frei (begrenzte Kapazität)

23.06. / 20:00 / HAU2
Boy Division: Konzert
Bubble Palace geöffnet ab 18:00 / Eintritt frei (begrenzte Kapazität)
Eine temporäre, hedonistische, aufblasbare Installation auf dem ehemaligen Postbankgelände neben dem HAU2 fusioniert verschiedene Formate, die Solidarität nicht nur proklamieren, sondern auch praktizieren: Die von der Mehrheitsgesellschaft ausgeschossenen treten selbst in Aktion und erschaffen einen Ort der Begegnung, des Rausches und der Gemeinschaft. Im Bubble Palace fließen Clubkultur, Selbstempowerment und post-/neo-migrantische Formate in ein organisches Miteinander. Anas Abouras Oriental Karaoke transportiert die Stimmung aus den Karaoke-Bars im Prä-Kriegs-Damaskus nach Berlin, das queere Karaoke Queereeoké befreit singend und mit Glitzer und Schnaps bewaffnet die Seele von lästiger Normalität. Zudem wartet jeder Abend mit Livemusik und DJ-Sets auf: Das Oriental Slow House Duo Shkoon vereint musikalisch Orient und Okzident; Boy Division und One Mother führen Anarchopunk, Politik, Sex, Megaphone und fette Beats zusammen.


Veranstaltungsort: Vorplatz Hallesches Ufer 60, 10963 Berlin (Outdoor)
Vergangene Termine
Juni 2018
Mit
Anas Aboura, Boy Division, Dancing Sven, Danny Banany, One Mother (Preach, Natascha P.), Shkoon, Renate Stahl
Konzept / Dramaturgie
Nadine Jessen, Melanie Zimmermann
Architekten
Prof. Bernd Kniess, Adrian Judt, Kai-Michael Dietrich und Christian Scheler
Produktion: Kampnagel Hamburg. Gefördert durch: Elbkulturfonds der Kulturbehörde Hamburg und Rudolf Augstein Stiftung.

"Claiming Common Spaces" - Ein Projekt des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, gefördert von der Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien.