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Foto: Laura Van Severen
Meg Stuart / Damaged Goods: Projecting [Space[
Foto: Laura Van Severen
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Meg Stuart / Damaged Goods, Jeroen Peeters & Jozef Wouters: Projecting [Space[
Foto: Laura van Severen
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Meg Stuart / Damaged Goods, Jeroen Peeters & Jozef Wouters: Projecting [Space[
Foto: Laura van Severen
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Meg Stuart / Damaged Goods, Jeroen Peeters & Jozef Wouters: Projecting [Space[
Foto: Laura van Severen
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Meg Stuart / Damaged Goods, Jeroen Peeters & Jozef Wouters: Projecting [Space[
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Meg Stuart / Damaged Goods, Jeroen Peeters & Jozef Wouters: Projecting [Space[
Foto: Laura van Severen
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Logo des Hebbel am Ufer

Meg Stuart / Damaged Goods, Jeroen Peeters & Jozef Wouters

Projecting [Space[

Man stelle sich einen Nomadenstamm vor, der aus der Zukunft in unsere heutige Zeit reist, um sein Wissen zu teilen – die Geschichten, Lieder und Tänze, die seine Form des Zusammenlebens, der Arbeitsteilung, der Fürsorge und Rituale reflektieren. Würden wir die heutige Welt mit anderen Augen betrachten? Würden wir aufgerüttelt, uns zu sensibilisieren und mit Begegnungsorten und -situationen zu experimentieren?
Diese Fragen finden ein Echo in Projecting [Space[, einer ortsspezifischen Arbeit von Meg Stuart/Damaged Goods, dem Dramaturgen Jeroen Peeters und dem Bühnenbildner Jozef Wouters. Nach der Uraufführung bei der Ruhrtriennale 2017 kommt die HAU-Koproduktion nun endlich zur Spielzeiteröffnung nach Berlin.
Als bunte Gruppe von Künstler*innen, Performer*innen und Techniker*innen wird die Kompagnie Damaged Goods die an der Spree liegenden Reinbeckhallen in Oberschöneweide einnehmen. Dort entfalten sie kollektive Praktiken der Begegnung und der Kreation.

Die Vorstellungen am 26.+28.–30.9. finden im Rahmen der Berlin Art Week statt.


Weitere Informationen:

Ort: Reinbeckhallen, Reinbeckstraße 17, 12459 Berlin

Anfahrt: vom Alexanderplatz mit der BVG ca. 35 Minuten – S45, S46 oder S 47 bis S Schöneweide, von dort verschiedene Straßenbahnlinien bis direkt vor die Reinbeckhallen (Haltestelle: Firlstr.); vom Alexanderplatz mit dem Auto ca. 25 Minuten

Abendkasse: geöffnet ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn in den Reinbeckhallen (Reinbeckstraße 17, 12459 Berlin)
Vergangene Termine
September 2018, Oktober 2018
120min
Choreografie
Meg Stuart
Dramaturgie
Jeroen Peeters
Bühne
Jozef Wouters
Von und mit
Jorge De Hoyos, Mor Demer, Márcio Kerber Canabarro, Roberto Martínez, Renan Martins de Oliveira, Sonja Pregrad, Mariana Tengner Barros, Sigal Zouk
Soundscapes & -installationen
Vincent Malstaf
Kontrabass & Live-Electronics
Klaus Janek
Kostüm & Requisite
Sofie Durnez
Licht
Sandra Blatterer
Technische Leitung
Jitske Vandenbussche
Technische Realisation
Emmanuel Desmyter (Licht), Richard König (Sounddesign)
Produktions-leitung
Sandra Diris, Barbara Falter
Decoratelier
Menno Vandevelde
Produktion: Damaged Goods (Brüssel), Ruhrtriennale. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer. In Zusammenarbeit mit: PACT Zollverein (Essen). Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Unterstützt durch: Reinbeckhallen, NATIONALES PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.