NO LIMITS

Disability & Performing Arts Festival 2026

11.–21.11. / HAU1, HAU2

In seiner zwölften Ausgabe zeigt NO LIMITS ein vielseitiges Programm mit internationalen Produktionen von Künstler*innen, die sich als behindert, blind, chronisch krank, Taub, mit Lernschwierigkeiten oder neurodivergent bezeichnen. Deutschlands größtes und wichtigstes Festival für Disability & Performing Arts wird 2026 erstmals von einem ausschließlich von behinderten Expert*innen kuratiert.

In Zusammenarbeit mit dem HAU Hebbel am Ufer, Theater Thikwa, Ballhaus Ost und dem Theater an der Parkaue präsentiert NO LIMITS Theater-, Tanz- und Performance-Gruppen, außerdem Workshops, Partys und Begegnungsformate. Ein besonderer Fokus liegt 2026 auf der Zugänglichkeit der Spielstätten und Aufführungen.

Das Tragen einer FFP2-Maske ist bei den Veranstaltungen von NO LIMITS freiwillig. Das Team bittet aber um Rücksichtnahme:  
Viele Menschen sind weiterhin auf Schutz angewiesen oder fühlen sich mit Maske im Publikum einfach wohler. Wenn Sie sich und andere schützen möchten, tragen Sie gerne in Situationen mit wenig Abstand (z. B. beim Einlass oder im Saal) eine Maske. Kostenlose Masken gibt es am Access-Tisch im Foyer.  Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn Sie sich krank fühlen oder Erkältungssymptome haben.

Leichte Sprache  
Bei NO LIMITS müssen Sie keine Maske tragen.
Es ist freiwillig.  Aber manche Menschen brauchen besonderen Schutz.
Oder sie fühlen sich mit einer Maske sicherer.
Deshalb können Sie gerne eine Maske tragen.
Zum Beispiel:

1.     Wenn viele Menschen eng zusammen sind.
2.     Beim Einlass.
3.     Im Saal.
Am Access-Tisch gibt es kostenlose Masken für Sie.  Fühlen Sie sich euch krank?
Haben Sie eine Erkältung, Husten oder Schnupfen?
Dann bleiben Sie bitte zu Hause!  
Danke, dass Sie auf andere achten.

Termine

Veranstaltet von: Lebenshilfe Kunst und Kultur gGmbH. In Zusammenarbeit mit: HAU Hebbel am Ufer, Theater Thikwa, Ballhaus Ost, Theater an der Parkaue, nbw Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH. Gefördert durch: Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Aktion Mensch.