Ballet de l’Opéra de Lyon

Trois Grandes Fugues

  • Tanz im August

Festival-Eröffnung

Dauer: 80 min inkl. Pause

Zu einem ebenso ungewöhnlichen wie kontrastreichen Abend lädt das Ballet de l’Opéra de Lyon ein: Drei bekannte Vertreterinnen des zeitgenössischen Tanzes, Lucinda Childs, Maguy Marin und Anne Teresa de Keersmaeker, schufen Choreografien zu Beethovens “Große Fuge“ aus dem Jahr 1825. Ob als vibrierende Studie, dynamischer Kampf oder klare Analyse: Jede Choreografie interpretiert die Fuge neu. So machen “Trois Grandes Fugues“ die Komposition auf höchst unterschiedliche Weise hörbar, sichtbar und spürbar – und reflektieren zugleich das komplexe Verhältnis zwischen klassischer Musik und zeitgenössischem Tanz.

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA

Team

Choreografie: Lucinda Childs / Assistenz: Caitlin Scranton / Musik: Ludwig van Beethoven, Die Große Fuge, Op. 133 in der Aufnahme von Lyon Opera Orchestra (Dirigent: Bernhard Kontarsky), 2016 / Bühne, Licht, Kostüm: Dominique Drillot / Stück für 12 Tänzer*innen / Kreiert durch das Lyon Opera Ballet am 17. November 2016 / Dauer: 19 Min. / Choreografie: Anne Teresa de Keersmaeker / Musik: Ludwig van Beethoven, Die Große Fuge, Op. 133 in der Aufnahme von Debussy Quartet, 2006 / Bühne & Licht: Jan Joris Lamers / Kostüm: Rosas / Produktion: Jean-Luc Ducourt / Stück für 8 Tänzer*innen / Kreiert durch die Rosas Company in den Halles de Schaerbeek im Jahr 1992. Aufgenommen in das Repertoire des Lyon Opera Ballet am 12. Februar 2006 / Dauer: 18 Min. / Choreografie: Maguy Marin / Musik: Ludwig van Beethoven, Die Große Fuge, Op. 133 in der Aufnahme von Italiano Quartet ℗1968, 1969 ©1996, Philips Classics / Licht: François Renard / Stück für 4 Tänzerinnen / Kreiert durch die Maguy Marin Company im Espace Jean Properen de Meyzieu am 17. März 2001 Aufgenommen in das Repertoire des Lyon Opera Ballet am 12. Februar 2006 / Dauer: 19 Min.

Termine

Spielorte

Haus der Berliner Festspiele
Schaperstraße 24, 10719 Berlin

Das Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße 24 verfügt über barrierefreie, stufenlose Zugänge zum Foyer und zum Zuschauerraum im Erdgeschoß. Ein barrierefreier Aufzug führt in die oberen Foyers. Dieser Aufzug ist mit taktiler Schrift ausgestattet. Im Erdgeschoß befindet sich eine WC-Anlage für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

HAU3000 / Positionen, Projekte, Publikationen