Spielplan

Philippe Quesne

Die Nacht der Maulwürfe

Im Rahmen des Festivals “Der Maulwurf macht weiter. Tiere / Politik / Performance"

Theater

85 Min

“Die Nacht der Maulwürfe“ lädt zum Erstkontakt mit einer neuen Spezies Maulwürfe ein, die in ihrem subterranen Refugium hausen und dort auf ihr Publikum warten. Blind aber beharrlich schlagen sich die pelzigen Riesen durch ihren Alltag, rollen als Nachfahren von Sisyphos Gesteinsbrocken hin und her und gestatten so einen visionären Rückblick auf die menschliche Kulturrevolution: Verspielt, gefräßig, sympathisch und bisweilen tödlich aggressiv erforschen sie den tieferen Grund ihrer Existenz im Untergrund und entdecken darüber den Sinn für Kunst und Rituelles. In dieser Gemeinschaft dauert es nicht lange, bis die Maulwürfe die gesamte Umgebung mit feinsten psychedelischen Sounds zum Erbeben bringen. Als Meister magisch-skurriler Räume öffnet der Regisseur und Bühnenbildner Philippe Quesne, regelmäßiger Gast im HAU Hebbel am Ufer, sowohl für Erwachsene als auch in “Der Nachmittag der Maulwürfe“ für Kinder die Türen zur Unterwelt.

Produktion: Nanterre-Amandiers, Centre dramatique national mit Unterstützung der Fondation Hermès im Rahmen des Programms “New Settings“. Koproduktion: steirischer herbst (Graz), Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), Théâtre Vidy-Lausanne, La Filature – Scène nationale (Mulhouse), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt a. M.), Théâtre National de Bordeaux Aquitaine, Kaaitheater (Brüssel), Centre d’art Le Parvis – Tarbes, NXTSTP – Kulturprogramm der EU. Mit freundlicher Unterstützung des Institut français im Rahmen von Frankfurt auf Französisch – Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Besetzung

Konzept, Regie, Bühnenbild: Philippe Quesne / Mit: Yvan Clédat, Jean-Charles Dumay, Léo Gobin, Erwan Ha Kyoon Larcher, Sébastien Jacobs, Thomas Suire, Gaëtan Vourc’h / Kostüme: Corine Petitpierre / Assistenz: Anne Tesson / Dramaturgische Zusammenarbeit: Léo Gobin, Lancelot Hamelin, Ismael Jude, Smaranda Olcèse / Künstlerische und technische Zusammenarbeit: Marc Chevillon, Yvan Clédat, Élodie Dauguet, Abigail Fowler, Thomas Laigle

Termine

  • Vergangen
    Di 26.9.2017, 19:00 / HAU2
    Do 28.9.2017, 20:30 / HAU2
    Fr 29.9.2017, 19:00 / HAU2
    Sa 30.9.2017, 21:00 / HAU2

Förderung

Produktion: Nanterre-Amandiers, Centre dramatique national mit Unterstützung der Fondation Hermès im Rahmen des Programms “New Settings“. Koproduktion: steirischer herbst (Graz), Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), Théâtre Vidy-Lausanne, La Filature – Scène nationale (Mulhouse), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt a. M.), Théâtre National de Bordeaux Aquitaine, Kaaitheater (Brüssel), Centre d’art Le Parvis – Tarbes, NXTSTP – Kulturprogramm der EU. Mit freundlicher Unterstützung des Institut français im Rahmen von Frankfurt auf Französisch – Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Spielorte

HAU2
Hallesches Ufer 32, 10963 Berlin

Zwei markierte Parkplätze vor dem Haus (in der Großbeerenstraße) vorhanden. Rollstuhl-Rampe und Aufzug vorhanden. Behindertengerechte Sanitäranlagen vorhanden. Zur Anmeldung im Vorhinein wird geraten unter service@hebbel-am-ufer.de.